Archiv für die Kategorie ‘Newsletter’

Newsletter September 2010 – Glaubwürdige Kundenkommunikation: Ein Drama in 3 Akten

Freitag, 24. September 2010

Unser neuer Newsletter schlägt einen weiten Bogen: von einem klassischen Drama in 3 Akten zur Datenschutznovelle bis hin zu den aktuellsten Trends von der dmexco in Köln.

Der rote Faden bleibt dabei unser wichtigstes Anliegen: Kundenorientierung im ganzen Unternehmen durch exzellente Prozesse und Inhalte umzusetzen. Als einfachen und wirkungsvollen Einstieg in diesen Veränderungsprozess stellen wir Ihnen außerdem unser Startpaket Kundenbindung vor.

Den Newsletter können Sie lesen unter:

http://www.dbu.com/unternehmensberatung/publikationen/newsletter-aktuell.php

Hier können Sie den Newsletter abonnieren:

http://www.dbu.com/unternehmensberatung/newsletter/

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

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Alles neu macht der Mai

Mittwoch, 05. Mai 2010

Nicht nur unser neues dbu Blog startet in diesen Tagen voll durch. Passend zum Start in den Mai haben wir für Sie wieder unseren Newsletter mit vielen spannenden Informationen zusammengestellt. So muss Multichannel-Kommunikation sein: bequem per Newsletter-Abo bekommen Sie die neuesten Informationen direkt ins digitale Postfach. Und wenn Sie neugierig sind, dann schauen Sie doch regelmäßig in unserem dbu Blog vorbei.

Den Newsletter können Sie lesen unter:

http://www.dbu.com/unternehmensberatung/publikationen/newsletter-aktuell.php

Hier können Sie den Newsletter abonnieren:

http://www.dbu.com/unternehmensberatung/newsletter/

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Facebook, die eierlegende Wollmilchsau?

Montag, 12. April 2010

Im dritten Teil unserer kleinen Blogserie über die Kundenbindung durch Newsletter zeigen wir Ihnen einen noch recht frischen Trend, der sich derzeit im WWW abzeichnet. Immer mehr Unternehmen kommunizieren über Soziale Netzwerke mit ihren Kunden und verzichten teilweise oder vollständig auf den Versand von Newslettern. Doch ist die Facebook-Fanseite eine gelungene Alternative?

Die Vor- und Nachteile von Pull- und Push-Kommunikation

Ohne in große Marketing- und Kommunikationsstrategien einsteigen zu wollen, ist es wichtig, dass Sie die Unterschiede zwischen dem Pull- und Push-Verfahren kennen.

  • Beim Pull-Verfahren holen Sie sich als Nutzer und Interessent direkt die Informationen von der Website. Sie laden sich Flyer, Broschüren und Informationen aktiv von der Homepage herunter und treten damit aus Eigeninitiative in Kontakt mit dem Unternehmen.
  • Der Newsletter-Versand beschreibt das klassische Push-Verfahren am ehesten. Sie erhalten Neuigkeiten und Produktinformationen in regelmäßigen Abständen direkt ins digitale Postfach oder den Briefkasten – ganz ohne Ihr Zutun.

Beim Push-Verfahren sind Sie als Kunde deutlich passiver, als beim Pull-Verfahren, wo Sie sich die Informationen wort-wörtlich „ziehen“.

Pull, Push oder lieber gleich Web 2.0?

Haben Sie Facebook schon für sich entdeckt? Sind Sie mit einem persönlichen Profil oder sogar schon mit einem Firmenprofil im weltweit größten sozialen Netzwerk vertreten? Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt und gründen Fan-Seiten bei Facebook. Ein spannendes Beispiel ist das Unternehmen neofonie aus Berlin, das einen deutschen iPad-Konkurrenten herstellt. Das Unternehmen verzichtet komplett auf Pressemitteilungen und Newsletter und informiert auch heute noch einzig und allein über seine Fan-Seite.

Für Computerhersteller und deren PC-affine Fangemeinde ist die Kommunikation über soziale Netzwerke mit Sicherheit eine gute Chance. Doch ließe sich dieses Interesse auch auf andere Branchen und deren Online-Shops übertragen? Was meinen Sie?

 


Ohne Newsletter geringere Kundenbindung und -gewinnung

Donnerstag, 08. April 2010

Viele Onlineshop-Betreiber verlassen sich ausschließlich darauf, Newsletter zu versenden und hoffen dadurch, ihre Erstkäufer langfristig an sich zu binden. Dass hier viele Webshops Chancen verschenken, haben wir bereits in einem anderen Artikel erwähnt.

Umso erstaunlicher ist es, dass laut einer Studie aus unserem Hause unter 60 deutschen Webshops aus der Textilbranche 36 Prozent über keinen (funktionierenden) Newsletter verfügen. Im Zeitraum von über zwei Monaten nach der Newsletter-Registrierung erfolgte bei 22 Prozent der getesteten Shops kein Newsletter-Versand. Ein Teil der Webshops bot zum Zeitpunkt der Studie nicht einmal einen Newsletter an (14 Prozent).

Der gute alte Newsletter oder doch lieber eine Facebook-Fanpage?

Insgesamt verfügt somit ein Drittel aller getesteten Online-Shops über keinen funktionieren Newsletter. Dabei stellt der Newsletter oftmals die einzige Verbindung zwischen Online-Shop und Kunde dar.

Doch müssen Sie als Onlineshop-Betreiber auf Newsletter setzen? Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt in die Sozialen Netzwerke, twittern Angebote und Unternehmensnachrichten oder gründen eine Fanpage bei Facebook. Über die Vorzüge vom Sprung ins Web 2.0 schreiben wir im nächsten Beitrag dieser Blog-Serie zum Thema Newsletter.

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Keine halben Sachen oder: Warum der Newsletter beim Webshop nicht fehlen darf

Dienstag, 06. April 2010

Bei der Registrierung als Kunde in einem Online-Shop werden Sie oftmals gefragt, ob Sie die neuesten (Produkt-)Informationen direkt in Ihr digitales Postfach bekommen wollen. Auch wenn viele Kunden vor einer möglichen Überflutung durch Spam-Mails und überflüssigen Informationen und Angeboten zurückschrecken, darf der Newsletter als Mittel zur Kundenbindung nicht fehlen.

Die Vorteile von Newslettern

Computerhersteller bieten beispielsweise Produkt-Updates an, Versandhändler die neuesten Artikel und Textilhersteller informieren über den letzten Schrei der kommenden Mode-Saison. Das alles funktioniert mit Newslettern ganz unproblematisch. Einmal für den Newsletter eingetragen, bekommen Sie – je nach Online-Shop – von täglichen bis monatlichen Updates immer die neuesten Informationen des jeweiligen Webshops bequem in Ihr Postfach.

Oftmals werden Sie als Kunde nur durch den Newsletter über neue Angebote und Produkte informiert. Für einen aktiven Kundenkontakt ist das allerdings zu wenig! Über die Vor- und Nachteile von Pull- und Push-Verfahren in Zeiten des Web 2.0 werden wir in einem weiteren Artikel zu sprechen kommen. Wer sich als Shopbetreiber aber darauf beschränkt, Newsletter zu versenden, spart zwar jede Menge Aufwand, verliert im Gegenzug aber sehr viel Aufmerksamkeit.

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