Archiv für die Kategorie ‘Studie’

Die Nutzung von Twitter und Facebook im Vergleich

Donnerstag, 19. Mai 2011

Bereits zum Jahresende verbreitete sich diese Grafik in der Blogosphäre und wurde in verschiedenen Online-Magazinen bereits intensiv diskutiert. Sie ist aber nach wie vor interessant, um Tendenzen in der Nutzung von Twitter und Facebook gegenüberzustellen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Sozialen Netzwerke in Deutschland zu wagen.

(Quelle: www.digitalsurgeons.com)

Die Grafik enthält neben der demografischen Information auch Daten zum Verhalten der Nutzer in den Sozialen Netzwerken. Anders als vielleicht StudiVZ ist Facebook keine Plattform für die „Jugend“. Die Grafik zeigt, vor allem die Altersgruppen im Erwachsenen-Alter stark vertreten sind. Aus Inlandssicht  lässt sich dies einfach erklären: Facebook ist ein Internationales Netzwerk und somit für Menschen interessant, die Kontakte und Freunde über die Landesgrenze hinaus haben. Auf der anderen Seite sind diese Altersgruppen sehr interessant für den Werbemarkt. Bei den Twitter-Usern zeigt sich ein ähnliches Bild, auch hier sind die Altersgruppen eher im Erwachsenen-Alter angesiedelt.

Greift man nun die Brand-Follower auf, zeigt sich, dass 40 Prozent der Facebook-User Marken auf Facebook folgen, allerdings nur 25 Prozent auf Twitter. Die Zahlen deuten also darauf hin, dass sich Twitter weniger dazu eignet, eine Marke werblich zu unterstützen. Der Adbites-Blog führt vier Gründe auf, aus welchen Gründen Menschen Marken auf Facebook folgen:

  • 42 %  suchen spezielle Angebote und Rabatte
  • 33 %  folgen der Marke aus Liebe zum Produkt
  • 24 % wollen die neusten Informationen über die Marke
  • 12 % der User wollen einer Marke Verbesserungsvorschläge unterbreiten

TheStrategyWeb erklärt hingegen, warum Marken auf Twitter nicht erfolgreich sind:

  • Brands sind zu langsam: Sie sind häufig erst sehr spät dazu gekommen, ihre Namen zu besetzen.
  • Brands sind nicht aktiv: Einige Marken sind registriert, aber nehmen nicht teil.
  • Nicht persönlich genug: Keine Person, die hinter dem Account steckt und die Schwierigkeit, relevante Inhalte produzieren, die Resonanz in der Zielgruppe erzielt.
  • Zu persönlich: Es besteht die Gefahr, Brands für die ‘Follower’ zu verfremden oder einfach nur auszusehen wie eine Fälschung.
  • Auf qualitative Inhalte achten: Brands gehen manchmal in der Werbung zu weit („Willst Du Dich besser fühlen, kauf unsere Produkte zur Abhilfe!”).
  • ROI ist ungewiss: Wirkung von Tweets kann man nicht messen („Was ist der ROI einer Konversation im wahren Leben?“).
  • Niemand interessiert sich: Bei manchen Marken kümmert sich einfach niemand darum. Entweder das Produkt ist unbekannt, oder nicht relevant.

Aktuelle Zahlen zur Facebook-Nutzung in Deutschland finden sich unter http://allfacebook.de/zahlen_fakten. Im Januar waren es gut 15 Millionen, Ende März 16,2 Millionen und Ende April bereits über 18 Millionen Nutzer. Kein Wunder, dass StudiVZ, XING & Co. die Knie schlottern, was sinkende Nutzerzahlen und damit auch Werbeeinnahmen angeht. Schließlich findet gerade eine Verlagerung der Nutzung hin zu Facebook statt. Führen wir uns dann noch vor Augen, dass Twitter in Deutschland nur etwa 2,5 Millionen Nutzer hat, wird auch dem letzten Social Media Muffel deutlich, wo die virtuelle Reise hingeht. Um Facebook kommt über kurz oder lang niemand mehr herum, der eine relevante Zielgruppe ansprechen möchte.

 


Blogserie zur Kundenwertsteuerung: Versandhandel (Teil 1)

Mittwoch, 09. März 2011

Um Marketingausgaben effizient steuern zu können, ist es wichtig, ein aussagekräftiges Modell für den Kundenwert zugrunde zu legen. Um wirklich beurteilen zu können, wie lukrativ eine Kundenbeziehung ist, müssen vielfältige Faktoren berücksichtigt werden: nicht nur wie häufig und wie viel der Kunde kauft, sondern auch wie lange er treu bleibt oder wie hohe Kosten er durch Retouren oder Zahlungsverzug verursacht. Können Sie bestimmen, welche Ihrer Kunden ein besonders hohes Potenzial haben, auch in Zukunft gute Deckungsbeiträge zu liefern? Dabei hat jede Branche ganz unterschiedliche Ansätze für Kundenwert-Betrachtungen, die wir Ihnen in einer kleinen Blogserie anhand von drei Fallstudien vorstellen möchten.

Der Versandhandel hat sich ursprünglich aus den sortimentsnahen Bereichen Warenherstellung und ‑veredlung sowie der Kollektionszusammenstellung entwickelt. Der Katalog diente im Wesentlichen dazu, die Distanz bei der Warenpräsentation zu überbrücken und beim potenziellen Abnehmer eine dauerhafte, optische und mangels Anbietern einmalige Warenpräsenz zu ermöglichen. Im Laufe der Zeit änderte sich das durch den Verkäufer dominierte Geschäft: Eine Vielzahl neuer Anbieter und Vertriebswege sorgte dafür, dass die Transparenz über Angebote und Preise beim Konsumenten zunahm.

Im neuen Markt gilt es mehr denn je, den einzelnen Kunden zu überzeugen und zu begeistern. Gleichzeitig muss es gelingen, den vermeintlichen Nichtkäufer oder „Schlechtkäufer“ innerhalb des eigenen Kundenbestandes frühzeitig zu erkennen. Es geht darum, die „richtigen Kunden“ zu gewinnen, die „relevanten Kunden“ zu binden und die „marginalen Kunden“ zu verabschieden. Diese dreiteilige Kundensteuerung sorgt dafür, dass sich konkrete Wachstumsziele besser erreichen lassen und dass Investitionen leichter zu planen sind.

Eines unserer Beratungsprojekte aus dem Bereich Versandhandel zeigt, dass häufig die notwendigen Voraussetzungen für eine ziel- und wertorientierte Kundensteuerung fehlen. Vor allem erfolgen Auswertungen meistens nur in Bezug auf den Erfolg einzelner Werbeträger, statt auf den relevanten Zeitraum oder spezifische Kundengruppen. Entsprechend fehlt es an Szenarien der Kundenentwicklung, die Trends für die Zukunft ableiten lassen. Auch vorliegende Kundenbefragungen können kein belastbares Bild der Kundenentwicklung erzeugen. Im vorliegenden Fall wurde die dbu beauftragt, ein differenziertes Modell der Kundensteuerung zu entwickeln, das wir Ihnen hier gerne kurz vorstellen.

Von Kundendaten zu Kundenbewertungen

Unser Mandant, ein Versandhändler, der seit einigen Jahren auch im Internet aktiv ist, setzt als zentrales Werbemittel einen Hauptkatalog pro Halbjahr und ein bis zwei Mailings zur Kundenaktivierung ein. Neukunden wurden im Wesentlichen über Empfehlungswerbung gewonnen. Da die Erfolgsquoten des breitstreuenden Katalogversands aber sukzessive abnahmen, sollten Maßnahmen entwickelt werden, die Streuverluste zu verhindern. Dies war mit der herkömmlichen Methode nicht zu leisten.

Für das notwendige Kundensteuerungsmodell mussten qualitative Kundengruppen gebildet werden. Dazu waren die einschlägigen Vergangenheitserfahrungen auszuwerten, um auf dieser Basis Prognosen für die weitere Kundenentwicklung zu erstellen. Im Zusammenspiel mit Katalog- bzw. Sortimentsdaten ließen sich u.a. folgende Strukturen identifizieren:

  • Wann haben die Kunden zuletzt gekauft?
  • Welchen Nettoumsatz haben die Kunden getätigt (aktuell und in den zurückliegenden Saisons)?
  • Wer sind die Neukunden, die bislang keine Umsätze getätigt haben?

Die (hier natürlich verkürzt dargestellte) Auswertung hatte zum Ergebnis, dass sich die Kunden in vier Gruppen unterteilen ließen: Neukunden, Stammkunden, Reaktivierungspotenzial (ehemalige Neu- und Stammkunden) und inaktive Kunden. Wie relevant eine solche qualitative Struktur für die Wirtschaftlichkeit ist, zeigen folgende beispielhafte Eckwerte:

Abb.: Kundeneinsatz-Erfolg

Eine differenzierte Auswertung lieferte erste präzise Aussagen darüber, welchen Beitrag die einzelnen Kundengruppen leisten, um die Umsatz- und Ergebnisziele zu erreichen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wurde im Rahmen des Projektes ein Kundenwertmodell erarbeitet, welches eine Umsatz- und Ergebnisprognose bei unverändertem sowie bei optimierten Bewerbungsverhalten abbildete. Unser Mandant verfügte somit erstmalig über das Wissen, die Kundenwertigkeiten zu strukturieren. Dabei waren die Ergebnisse in den eigenen Daten zu finden! Dies bildete die Grundlage, um die Betreuungsmaßnahmen jetzt erstmals auch nach Kundenzielen zu steuern.

Von Kundenbewertungen zum Kundenwert

Für eine weitere Verfeinerung fehlen allerdings noch einige Schritte. Dazu sind weitere Daten hinzuzufügen und die unternehmensspezifischen Ziele für die Entwicklung der unterschiedlichen Kundengruppen zu definieren. Um die wirtschaftliche Bewertung zum Abschluss zu bringen, muss die komplette Ergebnisrechnung des Unternehmens auf die Kundenebene heruntergebrochen werden, um so den individuellen Kundenwert zu ermitteln. Für eine solche Kundenergebnisrechnung ist die Einbindung aller Controlling-Prozesse unvermeidlich. Erst auf Basis dieses Datengerüstes lässt sich dann der Life-Time-Value eines Kunden als zentraler Orientierungspunkt eines wertorientierten Kundenmanagements prognostizieren.

Ganz gleich, ob zunächst nur eine strukturierte Kundensteuerung erreicht werden soll, oder ob der Life-Time-Value zu ermitteln ist – die Besonderheit liegt darin, die Maßnahmen zur Kundenaktivierung nicht isoliert, sondern ganz bewusst ganzheitlich kundenorientiert zu steuern. Nur auf diese Weise lässt sich eine Unternehmenssteuerung erreichen, die sich konsequent an der Ausschöpfung des vorhandenen Umsatzpotenzials pro Kunde orientiert.

 


Steht der Katalog-Versandhandel vor dem Aus?

Montag, 28. Februar 2011

Einen schweren Einbruch für Katalogversender präsentiert der Bundesverband Versandhandel (bhv) in seinen aktuellen Marktzahlen 2010: Um 13,6% geschrumpft ist der Umsatz des Kataloggeschäfts, auf nun nur noch 8,9 Mrd. Euro, und wurde damit vom weiter zweistellig wachsenden Elektronischen Handel abgehängt.

Das Exciting Commerce Blog rechnet in einer eigenen Prognose diesen Trend fort:

Bei den fortgeschriebenen (grauen) Werten handelt es sich um ein Best-Case-Szenario für die Katalogversender (bzw. um ein Worst-Case-Szenario für die Onliner). Im Real-Case-Szenario gehen wir weiter davon aus, dass Otto & Co. das Geschäftsjahr 2015 nicht mehr erleben werden – und aufgrund ihrer strukturellen Defizite bis dahin ähnlich wie Quelle vom Markt verschwunden sind.

Droht Otto & Co das Schicksal von Quelle?

Nun ist es ohne Zweifel etwas gewagt, die Zahlen von 2010, in denen die Effekte der Quelle-Insolvenz erstmals voll durchschlagen, als Trend anzusehen und in die Zukunft fortzuschreiben. Trotzdem stellt sich die Frage, welche Zukunft das traditionelle Kataloggeschäft hat und wie es im Wettbewerb bestehen wird.

Auch nach über 15 Internetjahren sind die traditionellen Versender immer noch vom Katalog dominiert. Wie stark diese Abhängigkeit noch ist, wurde gerade erst wieder in den Pressemeldungen von Otto und Neckermann („Katalog stützt E-Commerce“) überdeutlich. Das bedeutet natürlich auch, dass immer noch der Löwenanteil der Werbe-Budgets für den Katalog reserviert und auch die interne Organisation darauf ausgerichtet ist.

Auch die Online-Ableger, die etliche Häuser gegründet haben, sind eher Experimente und Nischengeschäfte als echte Umsatzbringer. Otto drückt seit 2008/2009 aufs Tempo und versucht mit eigenen Online-Marken, den „Evolutions-Sprung“. Aber Limango oder Mirapodo sind natürlich nur kleine, flexible Sportboote und nicht vergleichbar mit dem Flaggschiff des Stammgeschäfts. Um Profit geht es sicher nicht, wenn ein Handelsriese wie Tengelmann plötzlich in Exoten wie Babymarkt.de und Youtailor.de (Maßhemden) investiert, sondern wohl eher um ein Testlabor.

Eine Frage der Größe

Der Online-Handel ist eindeutig der Wachstumstreiber beim Boom im Versandhandel, viele Internet Start-ups stoßen aber irgendwann mit ihrem Wachstum an Grenzen. Die Lösung ist dann – wer hätte das gedacht – häufig ganz traditionell: es werden stationäre Läden eröffnet und Kataloge gedruckt. Ganz ohne Investition in „materielle Werte“ geht es also anscheinend doch nicht, zumindest nicht ab einer bestimmten Größe. Ausnahmen erfolgreicher Internet-Giganten bestätigen hier die Regel; aber soweit kommt anscheinend nur eine Handvoll Top-Player.

Und der Kunde? Noch immer nutzen zwei Drittel der Versandhandelskunden vor dem Online-Kauf den Katalog als Informationsquelle und Inspiration zum Kauf:

Quelle: bvh / TNS-Studie 2010: Aktuelle Zahlen zum Interaktiven Handel

Bei den jüngeren Kunden ist der Anteil geringer, aber es wird sicher noch eine Weile dauern, bis dieser Effekt zum Tragen kommt. Dynamik könnten da Mobile Shopping und Tablet PCs hineinbringen.

Wir meinen: Das Konzept des Katalog-Versandhandels hinsichtlich der Kundensteuerung und des Aufbaus einer Datenbasis, ist den meisten Online-Händler voraus. Es wird jede Interaktion mit dem einzelnen Kunden nach messbaren Zielen gesteuert. Doch leider reicht das nicht, um sich in den neuen Märkten zu behaupten. Wir sind gespannt, wer es von den „Urgesteinen“ tatsächlich schafft, die Vorzüge der alten und der neuen Welt miteinander zu verbinden und damit auch das Kerngeschäft zu sichern.

 


Bei der Beratungsqualität von Versicherungs-Vermittlern ist noch viel Luft nach oben

Donnerstag, 24. Februar 2011

Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Fernsehsenders n-tv. Vielfach sind die Verbraucher durch die große Anzahl von unterschiedlichen Versicherungsarten, Anbietern und Möglichkeiten überfordert. Es braucht recht lange, um sich einen Überblick zu verschaffen – ebenso schwierig ist dann die Entscheidung für das richtige Produkt. Vor allem bei Kranken- und Lebensversicherungen, die über einen sehr langen Zeitraum laufen, ist guter Rat teuer. Aus diesem Grunde hat das DISQ im Dezember 2010 insgesamt 15 Versicherern in 15 deutschen Städten auf den Zahn gefühlt.

Die Ergebnisse bringt ein Bericht und ein kurzes Video bei n-tv recht anschaulich auf den Punkt. So wurden fünf Teilbereiche in die Bewertung aufgenommen: Qualität des Umfelds, der Aktivierungsgrad, die Bedarfsanalyse, die Lösungskompetenz und die Kommunikationsqualität. Die Ergebnisse finden Sie ebenfalls im Artikel sowie der nachfolgenden Info-Grafik:

Interessant ist allerdings neben dem Ranking die große Diskrepanz zwischen der inhaltlichen und der kommunikativen Qualität der Versicherungsvermittler. Die Studie belegt, dass die Testkunden „das ansprechende Umfeld, die zuverlässige Termineinhaltung sowie die freundlichen und motivierten Berater“ positiv beurteilten. Große Defizite zeigten sich allerdings bei der Bedarfsanalyse und der individuellen Lösungskompetenz:

„Die Lebenssituation der Kunden wurde zwar detailliert erfasst, großes Manko war jedoch die mangelnde Analyse der finanziellen Situation. In jedem fünften Gespräch zum Thema Berufsunfähigkeit fehlte die Frage nach der Höhe des Erwerbeinkommens. Gerade weil dieses letztendlich abgesichert werden soll, darf dieser Aspekt nicht fehlen. Bei nur einem Sechstel der Beratungen zur Altersvorsorge wurden laufende Kredite und nur bei einem Drittel der Testkunden vorhandene Geldanlagen erfasst. So verwundert es nicht, dass knapp ein Drittel der Angebote nicht auf die individuellen Bedürfnisse passte.“

Es geht also bei der Beratung der Kunden längst nicht mehr nur um den guten persönlichen Eindruck, sondern vor allem auch um fachliche Kompetenz, die individuellen Bedarfe der Kunden zu erfassen und in die Beratung mit einzubeziehen.

Über die vielfältigen Herausforderungen der Versicherer, neue Kunden zu gewinnen, haben wir als dbu bereits im Mai 2010 einen Fachartikel im Marketingjournal „Marke 41“ veröffentlicht. Hier heißt es:

Die Navigation zwischen den Touchpoints stellt für die meisten Unternehmen noch eine große Herausforderung dar. Während diese in anderen Branchen bei vielen Unternehmen bereits gut gelöst ist, weisen die Versicherungsunternehmen hier in vielen Fällen noch Nachholbedarf auf. Um sie zielorientiert und systematisch beim erforderlichen Aufbau einer konsequenten Kundenorientierung zu unterstützen, haben die Partner dbu und concept m zusammen mit der HWR (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin) den Touchpoint-Kompass erarbeitet. Dieser beschäftigt sich mit der Frage: Wie gelingt es, das Vertrauen in die Marke an den Touchpoints so zu stärken, dass der Weg zum Abschluss neuer oder zusätzlicher Verträge optimal bereitet wird?

Mit unserem Beratungs-Produkt, dem Touchpoint Kompass, zeigen wir, wie sich die Kundenkommunikation und die Kundenzufriedenheit absichern lassen, und wie Versicherer ihre Kunden dadurch effektiv gewinnen und halten. Auch dies soll einen Beitrag leisten, die Beratungsqualität von Versicherungsvermittlern zu verbessern.

 


Die e-Commerce Trends 2011

Montag, 17. Januar 2011

Neues Jahr, neues Glück – so scheint es zumindest die Branche zu erwarten. Schon zwischen den Jahren hatte ich die Möglichkeit, mich in Sachen Online-Handel intensiv auf die Highlights 2011 vorzubereiten. Interessante Lektüre bot mir dafür das Anfang Dezember veröffentlichte erste Trendbook E‑Commerce, in dem Hamburg@work mit TrendONE und OTTO knapp 100 Trends und Innovationen vorstellt:

In sieben Kategorien zeigen sie dem Leser auf einen Blick, wie internationale Akteure des elektronischen Handels innovative Dienstleistungen und Ideen in E‑Commerce Geschäftsmodelle einbinden. (…) Dabei können im interaktiven PDF auf einen Klick weitere Informationen und zusätzliche Bilder sowie Videos abgerufen werden.

Das rund 120 Seiten starke PDF hat es wirklich in sich! Die Best Practice Beispiele sind vielfältig und zeigen, wo die virtuelle Reise hingeht. Kleine Kostprobe aus der ersten Rubrik gefällig?

  • 01 Interaktives Shopping im Web
  • 02 Automatischer Check-In mit Shopkick
  • 03 Supermarktartikel über Facebook bestellen
  • 04 Der virtuelle Mode-Detektor
  • 05 Preise senken mit einem Tweet
  • 06 TV-ID – Direkter Draht zum Zuschauer
  • 07 Coordination: Shop der Zukunft
  • 08 Gruppeneinkäufe anbieten im eigenen Online-Shop
  • 09 Ein Tweet als Zahlungsmittel
  • 10 Radiowerbung sehen mit dem Handy

Jeder Trend und jede Idee werden dann auf einer separaten Seite näher beschrieben und mit der Datenbank von TrendONE verknüpft, in der sich weiterführende Informationen, Präsentationen und Videos befinden. Eine wahre Fundgrube, die das Trend-Netzwerk hier zusammengestellt hat.

Wir werden im Laufe der kommenden Wochen einige Trends herausgreifen und hier detaillierter als Blogposting vorstellen. Vielleicht mögen Sie sich bis dahin ja mal mit dem kostenlosen PDF beschäftigen oder uns einen kurzen Kommentar hinterlassen, was für Sie die Trends 2011 sind – lassen Sie uns doch gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen!

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Neuauflage der dbu-Studie “Multichannel Kundenbindung 2011″

Montag, 29. November 2010

Wirkungsvolle Kundenbindung ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Den einmal gewonnenen Kunden wieder in den Laden oder Web-Shop zurückzuholen, ist deutlich effizienter als eine aufwändige Neukunden-Gewinnung. Deshalb unterstützen wir als dbu Unternehmensberatung die Händler mit einer Neuauflage der erfolgreichen Multichannel-Studie aus dem vergangenen Jahr.

Die Studie unterstützt Unternehmen durch aktuelle Informationen dabei, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Schließlich ist eine überzeugende Multichannel-Präsenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor:

Kunden bewegen sich schon längst ganz selbstverständlich in verschiedenen Kommunikations- und Shopping-Kanälen und erwarten dies auch von ihren Lieblingsmarken. Die Standards dafür entwickeln sich ständig weiter. Was gestern noch neu und außergewöhnlich war, wird heute vom Kunden schon als selbstverständlich vorausgesetzt.

Die Teilnehmer an der Multichannel-Studie 2011 haben folgende Vorteile:

  • Sie bringen Multichannel-Kundenbindung in Ihrem Unternehmen weiter voran und sichern sich damit einen Wettbewerbsvorteil.
  • Sie erhalten direkt verwertbare Erkenntnisse, wie Sie Ihre Kunden zu Multichannel-Kunden machen, denn diese sind deutlich lukrativer und loyaler.
  • Sie erfahren, ob Sie bisher Potenziale verschenken – und was Sie dagegen tun können.
  • Sie erhalten neue Perspektiven, wie Sie Ihren Online-Shop auch als Umsatzhebel für das Stationärgeschäft einsetzen können.

Unsere Experten erstellen auf Basis eines erprobten Fragenkataloges mit rund 60 Einzelfragen eine ausführliche Bewertung Ihres Multichannel-Auftritts. Antworten werden nach einer bewährten Methodik ausgewertet und liefern aussagefähige Einzelergebnisse. Zusätzlich fließen die einzelnen Aspekte gewichtet in die Gesamtbewertung ein. Die individuellen Ergebnisse zu Ihrem eigenen Unternehmen stellen wir nur Ihnen exklusiv zu Verfügung. Das bedeutet, sie sind niemandem sonst zugänglich.

Bei Anmeldung bis zum 7. Dezember erhalten Sie einen Vorzugsrabatt von 15 Prozent. Weitere Informationen und ein Faxformular (PDF) finden Sie auf unserer Website.

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Gastbeitrag: Datenqualität in Deutschland

Freitag, 19. November 2010

Vor einiger Zeit haben wir auf der dbu Website im Bereich Publikationen einen Gastartikel von Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer veröffentlicht, den wir unseren Bloglesern wärmstens empfehlen wollen. Dr. Kreutzer ist als Professor für Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin tätig und arbeitet außerdem als Marketing und Management Consultant. In seinem Beitrag für die dbu zeigt er auf, dass es bei der Datenqualität für Deutschland noch deutliche Verbesserungspotentiale gibt:

Unternehmen unterschätzen danach in hohem Maße die Relevanz der Datenqualität bei der adressgestützten Interessenten- und Neukundengewinnung. Die Gewinnung von Interessenten und Neukunden ist mit zum Teil erheblichen Fehlerquoten bei der Datenqualität verbunden – unabhängig von den jeweils eingesetzten Generierungswegen. So müssen durchschnittlich 17,5% aller generierten Adressdaten korrigiert werden. Durchschnittlich 13% der gewonnen Adressdatensätze sind so fehlerhaft, das eine Zustellung nicht möglich ist.

Wie sich die Datenqualität erhöhen lässt und wie Marketing seiner Aufgabe gerecht werden kan, systematisch zur Steigerung des Unternehmenswertes beizutragen, lesen Sie im Fachartikel von Prof. Dr. Kreutzer auf der dbu Website (PDF, 1.170 Kb).

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Beliebte Bezahlsysteme in Online-Shops

Mittwoch, 10. November 2010

Vor einigen Tagen ging die Nachricht durchs Netz, dass der US-Bezahldienst Paypal bei Billsafe eingestiegen ist. Das Osnabrücker Unternehmen freut sich über die Finanzspritze und auch der e-Commerce-Riese sieht in diesem „Minor-Investment“ eine vielversprechende Gelegenheit. Überhaupt scheint die Vernetzung und Mischung von Bezahldiensten in Online-Shops gang und gäbe zu sein. Kaum ein Onlinehändler beschränkt sich nur auf  eine Bezahlmöglichkeit.

Dies hat schon unsere Multichannel-Studie belegt, in der wir zeigen konnten, dass im Schnitt 3-4 verschiedene Zahlarten im Shop eingesetzt werden. Das Spiel ist leicht erklärt und hat natürlich auch wieder einmal etwas mit Kundenorientierung zu tun:

  • Die Lieblingszahlart aus Sicht der Kunden ist die Rechnung, weil ich erst die Ware erhalte und dann entscheide, ob und wann ich bezahle. Dies ist natürlich die unbequemste Zahlungsart für den Händler, da hier die Zahlungsausfälle am höchsten sind.
  • Die Lieblingszahlart aus Sicht der Shop-Betreiber ist selbstverständlich die Vorkasse – hier ist die Situation genau umgekehrt.
  • Nun gibt es verschiedene Dienstleister, die beide Seiten gegen die jeweiligen Risiken absichern. Ein erfolgreiches Modell, schließlich kassieren die Dienste auch saftige Gebühren für ihren Service.

Wer sich tiefgehender mit der Materie beschäftigen möchte, dem empfehlen wir den e‑Commerce Leitfaden der ibi Regensburg. Hier haben die Experten genau untersucht, wie Händler ihre Bestell-Konversionen verbessern können, wenn sie noch eine Zahlungsart mehr anbieten, und welche Bezahlsysteme sich besonders gut ergänzen. Auch im Internet in verschiedenen e-Commerce Weblogs gibt es Gegenüberstellungen, Meinungen und Statistiken.

Einen weiteren Hinweis auf die Frage, welche Bezahlarten in Online-Shop am beliebtesten sind, gibt eine ganz frische Studie der EuPD Research (Hoehner Research & Consulting Group GmbH) aus Bonn in Zusammenarbeit mit PayPal:

In ihrer Studie „eCommerce 2010: Mehr Umsatz durch E-Payment-Systeme“ (vom 20. Oktober 2010) wird Paypal interessanterweise von sofortüberweisung.de als wichtigster E-Payment-Anbieter überholt. Nur noch geläufiger sind Kredit- oder Kundenkarten – Dienste wie ClickandBuy, giropay oder Moneybookers landen hingegen auf den hinteren Rängen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Markt weiter aufspalten wird oder ob bald nur noch einige „Global Player“ übrig bleiben, die alle Zahlungsarten unter einem Dach vereinen. Die Nase vorn wird vermutlich am Ende derjenige haben, der die Faktoren Sicherheit und Bequemlichkeit für den Kunden perfekt vereinen kann.

 


Erfolgreiche Statistiken verzweifelt gesucht

Donnerstag, 26. August 2010

Vor einigen Wochen hatten wir Ihnen schon von der Krux mit den Zahlen berichtet. „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“, heißt es ja so schön. Interessant sind aber auch die Faktoren, nach denen sich die „erfolgreichsten Branchen (oder auch “Unternehmen”, “Online-Shops” etc.) im e-Commerce“ einteilen lassen. Wir hatten Ihnen versprochen, in loser Abfolge verschiedene Rankings zu präsentieren – heute geht es mit diesem Thema weiter …

TOP 500 GUIDE

Schauen wir zunächst einmal über den großen Teich. Der Internet Retailer listet die Top 500 B2C-Verkäufer in den USA und Kanada auf. Die Auswertung basiert auf Recherchen aus verschiedenen Quellen, insbesondere von den Händlern selbst. Einbezogen werden nicht nur die Online-Umsätze, sondern auch der Einzelhandel oder Katalogbestellungen. Keine Überraschung ist, dass Amazon das Ranking klar anführt. Staples, Dell, Apple und Walmart tauchen auf den nachfolgenden Plätzen auf. Interessant ist, dass mit Staples, Office Depot und OfficeMax drei Anbieter von Bürozubehör unter den TOP10 gelistet sind.

ECC Shop-Monitor

Eine regelmäßige Image-Befragung zu den größten Online-Shops in Deutschland liefert der ECC Shop-Monitor. Erstmals im Oktober 2009 durchgeführt, lassen sich an den monatlich erhobenen Zahlen (Online-Befragung von 1000 Personen) die Entwicklungen in diesem Bereich sehr schön ablesen. Es geht bei diesem Ranking ausschließlich um das Image, wie ECC wie folgt begründet:

„Das Kaufverhalten einer Person wird durch dessen Einstellunggegenüber einem Produkt, einer Leistung oder einem Unternehmenbeeinflusst. Ob ein Online-Shop aufgesucht wird und ob ein Besucherauch zum Käufer wird, hängt maßgeblich vom Gesamteindruck ab,den eine Person von diesem Online-Shop hat. Somit ist das Imageeines Online-Shops ein zentraler Erfolgsfaktor für dieKundenakquisition.“

Amazon steht auch hier deutlich an der Spitze des Feldes, gefolgt von Tchibo, Conrad Electronic und dem Weltbild-Verlag. Interessant ist hierbei, dass sich über den Zeitraum von einem dreiviertel Jahr zwar Schwankungen ergeben, sich aber das Verhältnis der Unternehmen zueinander kaum verändert.

Besucherzahlen und Verweildauer als Rankingfaktor

Eine anders gewichtete Statistik im Bereich der Mode-Websites präsentiert die Textilwirtschaft Online auf Ihrer Website. Bei einer Erhebung der Nielsen Marktforschung geht es vor allem um Besucherzahlen und Aufenthaltsdauer der User auf der Website. Hier war der Internetauftritt von C&A im April 2010 die beliebteste Mode-Website Deutschlands (1,78 Millionen Einzelbesucher). Bei der durchschnittlichen Verweildauer führte erneut H&M mit 18:44 Minuten pro Besuch der Website.

Rankingfaktor Suchanfragen bei Google

Eine ähnlich gute Figur macht H&M auch in Sachen Suchmaschine. „H & M“ war in den vergangenen zwölf Monaten die meistgesuchte Modemarke bei Google, wie sich ebenfalls bei der Textilwirtschaft Online lesen lässt. Die Zahlen basieren auf einer Sonderauswertung von Google Insights for Search und sollten deshalb als realistisch anzusehen sein. Im Bericht heißt es:

„Demnach belegen Suchanfragen mit dem Bestandteil H&M die ersten vier Plätze in der Kategorie Modelabels und Designer. Es folgen Esprit, C&A und Zara. Den achten Rang belegen zehn Sucheingaben. Dies sind neben Adidas, Mango, New Yorker und S.Oliver, drei Kombinationen mit Esprit.“

Weitere Statistiken verzweifelt gesucht!

Kennen Sie weitere gute Statistiken und Rankings im Bereich e-Commerce? Welche Rankingfaktoren sind für Sie relevant und warum? Wir interessieren uns für Ihre Meinung und freuen uns über Ihren Kommentar zum Beitrag oder Ihr Feedback per E-Mail.

 


Usability im e-Commerce

Donnerstag, 19. August 2010

Heute widmen wir uns im dbu-Blog der Usability. Für manche mag dies eine neue Reihe in ihrem „Schlagwort-Bingo“ auslösen, für andere ist es vielleicht schon ein alter Hut. Widmen wir uns zunächst den Einsteigern auf diesem Gebiet: Unter der Optimierung der Usability sind alle Maßnahmen auf einer Website oder in einem Online-Shop zu verstehen, welche die „Benutzerfreundlichkeit“ verbessern, um aus Besuchern mehr Kunden zu machen. Sie haben also immer den Zweck, die sogenannte Konversionsrate zu erhöhen. Für e-Marketeers ein ebenso bekannter Begriff, der das Verhältnis von Klicks (oder Besuchen) zu Umsätzen bezeichnet.

Viele Online-Händler denken beim Stichwort „Usability“ aber vor allem an grafische Veränderungen. So beziehen sich zum Beispiel die meisten der „10  wichtigsten Usability-Regeln im E-Commerce“ aus dem Jung-und-Willig-Blog auf Faktoren der Benutzerführung:

  1. Klassischer, gelernter Grundaufbau
  2. Inhalte begrenzen, Übersicht bieten
  3. Intuitive und visuelle Nutzerführung
  4. Stringenz
  5. Priorisierung der Elemente
  6. Unterschiedliche Einstiege bieten
  7. Orientierung
  8. Erwartungskonformität
  9. Farbe funktional einsetzen
  10. Intelligente Formulare

    Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Alle diese Punkte sind wichtig und höchst zielführend. Nicht umsonst hat der Fatboy-Shop Sitzclub.de den 2010er Award für die beste Shop-Usability gewonnen. Hier wurde optisch wie technisch alles richtig gemacht. So wird das Stöbern und Shoppen zum entspannten Onlinebummel. Doch aus unserer Sicht sollte es bei gestalterischen Aspekten und der Benutzerführung nicht bleiben.

    Wichtige Faktoren in der Usability-Optimierung

    Was sich noch unter der Usability verbirgt, zeigt unter anderem ein Beitrag aus der ecommerce-lounge „Umsatzsteigerung durch Usability-Optimierung“. Dort heißt es:

    „Den eigenen Onlineshop hinsichtlich der Usability genauer zu betrachten lohnt sich in jedem Fall: schon mit dem Einsatz eines Conversion Tracking-Tools und einer konsequenten Auswertung der Ergebnisse kann der Shopbetreiber untersuchen, wieviele Besucher an genau welcher Stelle den Bestellvorgang abbrechen. Anschließend gilt es natürlich zu analysieren, wo die Ursachen für ein Verlassen des Shops liegen.“

    Genau darum geht es uns als dbu Unternehmensberatung. Wir empfehlen unseren Kunden, die an der Kasse stehen gelassenen Warenkörbe zu analysieren und damit ihren Bestellprozess zu optimieren. Oder wir weisen darauf hin, welche Möglichkeiten zur Verbesserung eine Retourensendung bietet. Liegt es an der Produktqualität oder einfach daran, dass die Darstellung der Beschreibung im Online-Shop beim Kunden eine falsche Erwartung geweckt hat?

    In die gleiche Richtung gehen auch die Tipps von unseren Kollegen aus der oben zitierten ecommerce lounge:

    • Platzieren Sie Fehlerhinweise groß und gut sichtbar!
    • Halten Sie den Bestellvorgang transparent und verständlich!
    • Bieten Sie telefonischen Support!
    • Begeistern Sie Ihre Kunden durch kurze Lieferzeiten!
    • Zeigen Sie am Ende des Bestellvorgangs dem Kunden nochmals eine Übersicht!

    Es lohnt sich, die Hinweise zu studieren und an allen verkaufsträchtigen Stellen (oder auf den entsprechenden Abbruch-Seiten) zu überprüfen. Webanalyse-Tools zeigen in der Regel sehr schön, auf welchen Seiten die Besteller den Prozess verlassen und wohin sie gehen (andere Unterseite mit Informationen oder gar den Shop komplett verlassen). Wer hier die richtigen Antworten findet, um aus Abbrechern und orientierungslosen Besuchern doch noch Kunden zu machen, der hat wirklich verstanden, was Usability bedeutet.

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