Mit ‘Online-Shop’ getaggte Artikel

Shop des Monats (Juli 2011): Fressnapf

Montag, 25. Juli 2011

Tierliebe ist etwas ganz besonderes – zumal sich deutsche Haustierhalter die Pflege und Ernährung ihrer Lieblinge jährlich eine ganze Menge Geld kosten lassen. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands hat ermittelt, dass für Hund, Katze und Maus in den letzten Jahren rund 3,5 Milliarden Euro für Futter, Leinen, Leckerlis, Spielzeug und andere Accessoires über den Ladentisch gegangen sind. Diese beeindruckende Zahl nehmen wir zum Anlass und widmen uns im Zuge unserer monatlichen Serie „Shop des Monats“ dem Angebot von www.fressnapf.de.

Fressnapf bietet riesige Auswahl an Produkten rund ums Haustier

Deutschland liegt europaweit auf dem dritten Platz, was die Ausgaben für Pflege und Haltung der Haus- und Heimtiere angeht; Spitzenreiter ist nach wie vor Großbritannien und auf Platz zwei folgt Frankreich. Jeder, der ein Haustier hat, kennt mit Sicherheit auch eine Fressnapf-Filiale in seiner Nähe – deutschlandweit gibt es inzwischen über 1.000 stationäre Geschäfte. Aber auch im Online-Shop findet der Tierfreund alles, was das Herz begehrt.

Mit den nach Tierart sortierten Hauptkategorien Katze, Hund, Kleintiere, Vögel, Terra, Aqua und Teich sowie Frauchen und Herrchen, die übrigens auch noch durch gezeichnete Symbole gekennzeichnet sind, hat Fressnapf einen leichten Einstieg in die weiteren Rubriken geschaffen. Die Produkte werden nun nach intuitiven Kategorien „Füttern“, „Spazieren gehen“, „Anziehen“, „Pflegen“ usw. sortiert, zu denen es darüber hinaus viele nützliche Tipps zu entdecken gibt. Auf den angeschlossenen Unterseiten und im Ratgeber erfährt der Besucher Wissenswertes aus allen Bereichen der Tierhaltung.

Neben der direkten Recherche im Online-Shop ist es natürlich auch möglich, den jeweils aktuellen Katalog online zu durchblättern. In gedruckter Form liegt er in allen Fressnapf Filialen ebenfalls kostenlos zum Mitnehmen bereit. Wer auf der Suche nach dem für ihn nächstliegenden Geschäft ist, hat über die Marktsuche einen leichten Zugang, die Adresse und Anfahrt herauszufinden.

Die optische Aufmachung des Shops spricht auf den ersten Blick an – ein auffälliger Teaser informiert zeitlich im Wechsel über aktuelle Angebote. In der Community kann der interessierte Tierfreund sich mit Gleichgesinnten austauschen. Leider gibt es auf der Seite keine Hinweise, ob das Unternehmen bereits Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter nutzt – hier scheinen die Nachbarn aus Österreich, Schweiz und Ungarn (!) die Nase vorn zu haben:

Ausgewiesene Vorteile des Online Shoppings für Kunden von Fressnapf sind auf der Startseite ausgelobt, dazu gehören fünf Prozent Willkommens-Rabatt sowie flexible Bezahlarten und eine kostenlose Rückgabe der bestellten Produkte. Eine Anbindung an eine Tierapotheke (VfG Versandapotheke) und die Agila als Partner im Bereich Versicherungen für Tiere bieten dem Nutzer einen echten Mehrwert.

Tierfreunde bestellen auch online

Fressnapf war zunächst als Einzelhandelsgeschäft im Rheinland geplant, im Laufe der Zeit entwickelte sich das Unternehmen für Tiernahrung und -bedarf zum größten Anbieter, auch im europäischen Ausland. 1990, mit seinem ersten Ladengeschäft in Erkelenz, legte Torsten Toeller den Grundstein für die heutige Fressnapf Handelsfachkette. Futter, Pflegeprodukte, Spielzeug und allerlei Witziges für Haustiere – ganz nach amerikanischem Vorbild – konnten die Kunden bereits kaufen. Der Erfolg der Ladengeschäfte liegt im klaren Konzept des Firmengründers: Eine große Auswahl an verschiedenen Produkten auf einer riesigen Fläche ansprechend angeboten, günstigste Preise und immer eine kompetente Fachberatung für alle Haustierarten.

So hat es das Unternehmen bis ganz an die Spitze geschafft und auch bereits erweitert. Märkte mit Lebendtierabteilungen, die sich nun Fressnapf XXL nennen, greifen den herrschenden Trend des Erlebnisshoppings auf und bieten dem Kunden nun die ganze Tierwelt Live zum Anfassen. Ergänzenden Service, wie beispielsweise der Hundefriseur und die Tierarztpraxis direkt in die Märkte integriert, sollen Zwischenstationen auf dem Weg zum Komplettanbieter für alles was, mit dem Haustier zu tun hat, sein.

Der Erfolg der bisher gewählten drei Vertriebskanäle – stationäre Ladengeschäfte, Katalog-Versandhandel und ab 2009 der Online Shop – unterstreicht das gewählte Konzept des Firmeninhabers Torsten Toeller. Darüber hinaus ließen offizielle Stellen Fressnapf und auch dem Unternehmensgründer schon Preise für das gute Geschäftsmodell überreichen. 2009 war es der „Preis für Wirtschaftskommunikation“ und eine Auszeichnung für das „Drittbeste Franchise-System Deutschlands“.

Über Fressnapf

Das Unternehmen Fressnapf Tiernahrungs GmbH ist eine Franchise-Kette mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Krefeld. Fressnapf ist mit über 1100 Fachmärkten (davon 750 in Deutschland) und über 8000 Mitarbeitern in ganz Europa die größte Fachmarktkette für Tiernahrung und alles rund ums Tier. Im Jahr 2009 betrug der Umsatz rund 1,2 Milliarden Euro. Der damals erst 24 Jahre alte Torsten Toeller eröffnete seinen ersten Fachmarkt für das Haustier 1990 nach amerikanischem Vorbild in Erkelenz. Fressnapf firmiert in nicht-deutschsprachigen Ländern oft unter anderem Namen: „Maxi Zoo“, „Jumper“ und „Zoomart“ sind unseren europäischen Nachbarn geläufig.

 


Shop des Monats (Juni 2011): refashion

Dienstag, 21. Juni 2011

Nicht erst seit „Sex in the city“ steht fest, dass Frauen mit ihren Freundinnen jedes Geheimnis teilen. Das gilt natürlich erst recht für die Bereiche Mode, Accessoires und ganz besonders für Schuhe! Mit dem neuen Online-Shop refashion möchte die Otto Group erstmals den Durchbruch im Bereich Social-Shopping schaffen. Er richtet sich gezielt an junge, modebewusste Frauen zwischen 20 und 29 Jahren und bietet alles, was die Modewelt für diese Zielgruppe so ungemein attraktiv macht. So gibt es beispielsweise ein umfangreiches Angebot an aktueller Mode, von Freizeitbekleidung über Bademode und Dessous bis hin zur Abendgarderobe ist alles im Angebot. Auch eine große Auswahl an Schuhen, Stiefeln und Pumps sind im Sortiment vertreten sowie zahlreiche Accessoires wie Taschen, Schmuck, Schals und Tücher, Sonnenbrillen, Gürtel und Uhren.

Der Online Shop bietet alle erdenklichen Marken der hippen Modewelt und setzt gezielt auf ein junges und frisches Design. Ob sportlich und lässig mit Puma, Nike und Billabong oder mit mehr Life-Style Charakter durch Marken wie Bruno Banani, Codello und forty degrees. Der neue Onlinehändler refashion.de hat über 60 namhafte Trendmarken im Angebot und bietet für jeden Style und für jeden Geschmack das passende Outfit an.

Social-Shopping auf refashion.de

Das Besondere am neuen Otto-Shop ist die Einbindung von Social Media Anwendungen. Das Ziel dabei ist, das gemeinsame Einkaufserlebnis und die gegenseitige Modeberatung auch beim virtuellen Einkaufsbummel zu ermöglichen. Dazu hat refashion umfangreiche Tools  des sozialen Netzwerks Facebook integriert. So können sich die Kunden mit ihrem Facebook-Konto anmelden und über die Chatten & Shoppen Funktion zum Online-Shoppen verabreden. Dadurch ist es möglich, einzelne Artikel gemeinsam zu betrachten und gegenseitig zu kommentieren.

Um das gemeinsame Shopping-Erlebnis zu komplettieren, ist es möglich, sich über die Chat Funktion gegenseitig zu beraten und Modetipps auszutauschen. Außerdem hat jeder Artikel einen eigenen „Gefällt mir”-Button, so ist es ein leichtes, die Lieblingsartikel direkt auf Facebook zu leiten und sich anschließend mit den Freundinnen darüber auszutauschen. Auch die Chat’n'Shop-Funktion ist benutzerfreundlich direkt neben den Artikeln integriert, so dass es mit nur einem Klick möglich ist, in den Chat einzusteigen und sich von seinen Freundinnen beraten zu lassen.

Besonders interessant ist, dass in Kooperation mit smatch.com einige Artikel auch direkt auf der Facebook-Fanpage auszuwählen sind. Jedoch wird dabei der Kunde wieder automatisch auf refashion.de geleitet, um den Bestellvorgang abzuschließen. Zwar ist das neue Social-Shopping in erster Linie auf Facebook ausgelegt, dennoch lässt sich jeder Artikel mit nur zwei Klicks auf jedes andere soziale Netzwerk weiterleiten. Egal ob Twitter, StudiVZ oder XING – refashion ist mit einer Vielzahl an Social Media Anwendungen kompatibel. Als besonderen Anreiz bietet der Shop sogenannte Pins an, die als eine Art Auszeichnung anzusehen sind. Die Pins erhalten die Kunden für verschiedene Aktivitäten auf refashion.de und profitieren so von Rabattaktionen und Gutscheinen. Als Zusatzoption lassen sich die gesammelten Pins auch auf dem eigenen Facebook Profil anzeigen.

Refashion bietet Rundumservice

Der neue Online Shop aus der Otto-Gruppe setzt nicht nur auf die neuen Social-Shopping Möglichkeiten, sondern möchte auch mit dem bei Otto gewohnt umfangreichen Serviceprogramm überzeugen. So gibt es eine extra Rubrik, in der refashion.de immer die neuesten Modetrends vorstellt und den Kunden gleichzeitig die passenden Produkte zum Trend vorschlägt. Produkte, die mit einem Kleiderbügel Symbol versehen sind, verschickt refashion im Hängeversand staubgeschützt und knitterfrei. Damit ist garantiert, dass das Abendkleid in perfektem Zustand und sofort ausgehfertig beim Kunden ankommt.

Gerade durch die Schlichtheit bietet der Shop eine gute Übersicht. In der obligatorischen Suchfunktion lassen sich Suchkriterien wie Marke, Farbe, Preis und Stil eingeben, um die gewünschten Artikel noch schneller finden. Außerdem brauchen sich die Kunden von Otto.de oder Schlafwelt.de nicht extra bei refashion.de anzumelden – sie können ganz einfach ihre bestehenden Konten nutzen und sich mit denselben Zugangsdaten einloggen. Bei Fragen zum Kundenkonto, zu Angeboten oder sonstigen Angelegenheiten stellt refashion.de eine 24-Stunden-Servicehotline zur Verfügung, die 365 Tage im Jahr zu erreichen ist. Wer also mal wieder nachts um 2 Uhr mit seinen Freundinnen auf Kleidersuche gehen möchte, stehen bei refashion wirklich alle Wege offen.

Über refashion / Otto Group

Der Onlineshop refashion.de soll sich unabhängig von der Otto Group am Markt etablieren, jedoch bleibt der Shop immer noch Teil der Marke Otto. Die Otto Group ist nach Amazon der zweitgrößte Online-Händler der Welt. Das Unternehmen bietet neben dem Versandhandel auch Finanzdienstleistungen und verschiedene Dienstleistungen im Bereich Service an. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Otto erstmalig einen Umsatz über der zwei Milliarden Euro Grenze. Dabei sollen zwei Drittel des Umsatzes über die zahlreichen Online-Shops erzielt werden.

| Kommentare: 0

 


Shop des Monats (Mai 2011): Javari

Montag, 30. Mai 2011

Der Handel mit Mode und Schuhen erlebt im Internet zurzeit großen Zuwachs. Neben den bekannten Einkaufsplattformen wie Zalando oder Mirapodo vom Otto Konzern, will jetzt der weltweit größte Internet-Händler Amazon im Mode- und Schuhgeschäft kräftig mitmischen. Hat doch schon Paolo Nutini in dem Hit „New Shoes“ aus dem Jahr 2008 überzeugend besungen, dass die Welt in neuen Schuhen besser ausschaut, attraktiver und schöner ist! Besonders die Damenwelt muss sich mit diesen Argumenten nicht erst davon überzeugen lassen, dass der Kauf von neuen Schuhen ein echt unbeschreibliches Erlebnis sein kann. Amazon hat mit seinem neu eröffneten Online-Schuhshop Javari eine direkte Konkurrenzplattform geschaffen und sagt Zalando, Mirapodo und Co. den Kampf an.

Javari bietet Schuhe und Taschen in riesiger Auswahl

Javari möchte durch seine extrem große Auswahl an hochwertigen Markenschuhen und Taschen in vielen Varianten die Konkurrenz ausstechen. So befinden sich schon zum Start weit über 8.500 Schuh- und Handtaschenmodelle von über 180 Marken im Shop und dabei erweitert sich das Sortiment kontinuierlich weiter. Die Kunden finden vom Gummistiefel über den Sportschuh bis hin zum Designer-Pumps alles, was Frauenherzen höher schlagen lässt. Dabei ist das Angebot natürlich auch auf Herrenschuhe sowie Kinderschuhe ausgelegt. Neben dem Schuhsortiment sind auch diverse Taschen in allen erdenklichen Formen und Farben bei Javari erhältlich: Die klassische Aktentasche für den Herrn oder edle Handtaschen für die Dame. Die Auswahl des neuen Online-Shops weiß wirklich zu überzeugen – Schuhe und Taschen sowie Geldbörsen oder Rucksäcke stammen ausschließlich von namhaften Markenherstellern, die für Top-Design und hochwertige Qualität stehen.

Javari mit einmaligem Kundenservice

Sehr bemerkenswert ist, dass bei Javari die Lieferung innerhalb Europas grundsätzlich kostenlos ist. In den meisten Fällen erhalten die Kunden aus Deutschland und Österreich ihre Ware bereits am nächsten Tag. Außerdem ist es möglich, die Produkte als Geschenk zu einer beliebigen Lieferadresse zu verschicken. Als besonderes Extra bietet Javari für unbenutzte Ware eine kostenlose Rückgabe innerhalb von 365 Tagen an.

Eine zweiwöchige Tiefpreisgarantie gewährleistet dem Kunden immer den günstigsten Warenpreis. Denn wenn innerhalb der 14 Tage ein gekauftes Produkt in einem anderen Online Shop oder bei Javari selbst günstiger im Angebot ist, so erstattet Javari den Differenzbetrag zurück.

Äußerst praktisch für Kunden von Amazon: Sie müssen sich nicht extra neu registrieren. Bei Javari können die Kunden ganz einfach mit ihrer E-Mail Adresse und ihrem Amazon Passwort auf Shoppingtour gehen. Ebenso ist es möglich, dass Kunden ihre Amazon-Gutscheine auch bei Javari einlösen. Für alle Fragen hat Javari einen telefonischen Kundenservice eingerichtet, der täglich zwischen 6.00 und 24.00 Uhr zu erreichen ist.

Eine Webseite, die zum Shoppen einlädt

Javari hebt sich mit seinem edlen Webdesign besonders hervor, aber auch auf die Benutzerfreundlichkeit haben die Betreiber besonderen Wert gelegt. So ist es gar nicht schwer, sich in der riesigen Auswahl an Schuhen und Taschen zurecht zu finden. Die Kunden können verschiedene Suchkriterien auswählen, um ihr Wunschmodell zu finden. Beispielsweise können die Käufer nach Marke und Schuhart, Größe, Farbe und Preis, sowie Absatzhöhe und Weite filtern. Natürlich finden sich auf der Detailseite zu einem Schuh oder einer Tasche auch Informationen zum Material, zu den Maßen und zur Passform. Mit einer Zoom-Funktion können die Kunden auf den Produktbildern jedes noch so kleine Detail sehen und so alles genau unter die Lupe nehmen. Außerdem gibt es eine zusätzliche Shoppinghilfe in Form von Kundenrezensionen. So können die Käufer nach jeden Kauf Meinungen und Bewertungen abgeben, beispielsweise ob die Größen zu klein ausfallen oder ob die Schuhe besonders bequem sind. So trägt jede Meinung und jede Bewertung zu einer unabhängigen Gesamt-Produktbeschreibung bei.

Über Javari

Javari ist als neues Tochterunternehmen vom Online-Riesen Amazon gegründet und stellt eine eigenständige Marke dar. Der Name Javari stammt von dem gleichnamigen Fluss, der in den Amazonas mündet. Vor dem Start in Deutschland hat sich Javari seit 2009 schon in Japan bestens bewährt, danach folgten England und Frankreich. Und jetzt, zwei Jahre nach dem Start in Japan, können sich endlich auch deutsche Kunden an dem Online-Shop für hochwertige Schuhe und Marken-Taschen erfreuen.

| Kommentare: 0

 


Shop des Monats (April 2011): 7trends

Mittwoch, 27. April 2011

Gerade im Frühjahr haben die meisten von uns Lust auf etwas Neues: Ob es neue Gartenmöbel, frische Pflanzen für die Wohnung oder die Terrasse oder einfach ein neuer Look für sich selbst ist. Dazu gehört natürlich auch neue Kleidung, in der wir jetzt durch die Stadt oder den Park spazieren möchten und so topp gestylt noch lieber im Straßencafé sitzen und einen Latte Macchiato trinken. Wer schon immer mal wie ein Star gekleidet sein wollte, dem sei der Online-Shop 7trends.de empfohlen. Hier lassen sich die Kleidungsstücke und Accessoires shoppen, die Sie wirklich zusammentragen können – genau so wie es die internationalen Stars vormachen! Im Shop gibt es passende Vorschläge für viele Looks, so fällt das Zusammenstellen der passenden Kleidung selbst denjenigen leicht, die vielleicht ansonsten kein Händchen für einen modernen Look haben.

7trends – der Online-Shop mit eigener Moderedaktion

Das besondere am Online-Shop 7trends ist, dass dahinter modebegeisterte Redakteure stehen, die laufend neue Anregungen und Tipps zu den aktuellsten Trends in der Modewelt geben. Sie sind für die Kunden ständig auf der Suche nach neuen Styles und lassen sich durch die internationalen Fashionshows auf der ganzen Welt inspirieren. So ein trendorientierter Online-Shop kann nur funktionieren, wenn die Menschen, die im Hintergrund arbeiten, absolutes Herzblut in ihre Arbeit stecken und so den Besuchern der Website täglich ein einzigartiges Modeerlebnis bieten. Wenn dann auch noch die Umsetzung so einen Spaß macht, wie mit dem virtuellen Fashion-Magazin zum Blättern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Den modeinteressierten Käufer erwartet bei 7trends eine tolle Auswahl an verschiedenen hochwertigen Marken, die selbstverständlich übersichtlich angeordnet sind und jeden zu seinem Wunschprodukt führen. Haben Sie ein Kleidungsstück in die engere Wahl genommen und lassen sich die Details anzeigen, sind auf der Seite gleich die passenden Vorschläge an weiterer Kleidung oder Accessoires, um den gewünschten Look zu vervollständigen. Gerade die einfache und leicht zu bedienende Zoom-Funktion sticht heraus. Zusätzlich gibt es eine praktische Suchfunktion, die die Orientierung im Shop wesentlich erleichtert. Ein Moderedakteur gibt auch gleich Styling-Tipps für das ausgewählte Produkt; selbstverständlich können Sie auch auf den ersten Blick den Preis für die anderen Produkte sehen und so selbst entscheiden, ob die vorgeschlagenen Waren für Sie interessant sind. Die jeweilige Artikelbeschreibung ist sinnvoll und auch die Pflege- und Detailbeschreibung des Artikels enthält wichtige Informationen.

Die Lieferung innerhalb von Deutschland ist kostenlos; lediglich bei der Zahlungsart „auf Rechnung“ entstehen 3,95 Euro Liefer- und Bearbeitungskosten – eine Summe, die aber durchaus im Rahmen der üblichen Lieferkosten liegt. Die Rücksendungen von Waren sind – ganz unabhängig von der Zahlungsart – immer kostenfrei. Beratung und Support erfährt der Kunde am Telefon oder per E-Mail schnell und unkompliziert. Auf der Webseite lässt sich jederzeit der aktuelle Stand der Bestellung einsehen und die Versandinformationen über einen vorgesehenen Versandstatus beim Logistikpartner DHL einholen.

In dem speziellen Bereich „Fashion Guide“ stellt das 7trends einen umfangreichen Informationsservice rund um das Thema Mode bereit. Schnelle, kurze Infos über aktuelle Trends, eine Erklärung zu bestimmten Fachbegriffen sowie interessante geschichtliche Hintergründe und Unterschiede bei verschiedenen Materialien oder Schnitten vermitteln den Kunden die Kompetenz des Modeteams. Die Berater geben Styling-Tipps und zeigen einige Modelle der jeweiligen Trends mit weiteren Kombinationsmöglichkeiten auf.

Die Spezialisten für angesagte Looks

Der Online-Shop von 7trends.de bietet – neben einem großen Angebot an Modeartikeln und Accessoires sowie Schuhen und Schmuck – soviel nützliche Informationen, dass der modebegeisterte Kunde stundenlang verweilen kann und so mit Sicherheit seine Modefavoriten findet. Die Lieferung der bestellten Waren erfolgt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Werktagen; jeder Kunde kann von einem 14-tägigen Umtausch- oder Rückgaberecht Gebrauch machen.

Das junge Berliner Unternehmen setzt so ganz auf den modernen Zeitgeist einer Internet affinen Zielgruppe. Immer die neuesten Trends und Styles und ein Angebot, welches ständig aktualisiert ist und so genau die Produkte bietet, die der modebewusste Kunde erwartet. Die Gründungsväter des Shops, Geschäftsführer Jochen Heemann und der Geschäftsführer Sebastian Sieglerschmidt, verfolgen mit 7trends das Ziel, den Kunden die Möglichkeit zu bieten, sich täglich aufs Neue in jeder Situation in einem schönen stylishen Outfit zu präsentieren. Ganz egal, ob es der professionelle Business Look sein soll oder der Glamorous Style für eine lange Partynacht.

In der Rubrik „Shop by Look“ steht den Kunden ein besonderer Service zur Verfügung, indem ihnen komplette Outfits in verschiedenen Rubriken präsentiert werden: Look nach Anlass ob für den (Büro-) Alltag oder für besondere Gelegenheiten, Looks nach Stilrichtung von modern bis klassisch und sportlich, sowie Mitarbeiter-Looks: Hier haben die 7trends-Mitarbeiter je 9 bis 16 verschiedene persönliche Outfits zusammengestellt. Auf der ersten Seite wird wöchentlich wechselnd der „Look of the Week“ präsentiert. Einziges Manko aus Sicht der Männer ist vielleicht, dass in allen Rubriken nur Outfits für die Damenwelt präsentiert werden. Nur in der Rubrik „Mitarbeiter-Looks“ ist unter den 15 dort vorgestellten Looks das einzige männliche Model im 7trends-Team zu finden.

Neben der Präsentation verschiedener Styles und Kombinationsmöglichkeiten, werden hier geschickt die Mitarbeiter von 7trends mit eingebunden. So präsentiert sich der Shop mit den Menschen, die sonst nur im Hintergrund bleiben. Auf der Seite „Über uns“ werden zudem weitere Gesichter vorgestellt, die hinter den Shop-Kulissen die Fäden ziehen.

7trends setzt auf Multichannel-Marketing im Social Media Bereich

Bereits über 5.700 Personen gefällt 7trends auf Facebook und es werden täglich mehr! Das Unternehmen hat bereits erkannt, dass in Zeiten des Web 2.0 die Sichtbarkeit in den Sozialen Netzwerken wichtig ist und sich so auch neue Kunden generieren lassen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass 7trends mit einer speziellen Anwendung dafür sorgt, dass die Kunden beim Shoppen sparen können: Wer einen Pinnwandeintrag postet, bekommt 5 Prozent vom Rechnungsbetrag abgezogen. So wird die virale Mundpropaganda noch attraktiver.

Auch bei Twitter sind die Administratoren damit beschäftigt, die über 3.600 Follower mit neuen Informationen, nützlichen Details und tollen Angeboten zu versorgen. Im eigenen Blog The Tailor informiert 7trends die Benutzer ebenfalls über Neuheiten und andere interessante Themen aus der Modewelt. Außerdem lassen sich über den Blog breitgefächert neue Kontakte aufbauen, die sich auch zu Kunden generieren lassen.

Den Betreibern des Online-Shops ist wichtig, dass ihre Mode bezahlbar bleibt und die Kunden Spaß am Einkaufen haben. Deshalb wollten sie einen Verkaufskanal aufziehen, in dem beide Komponenten miteinander verbunden sind: Eine hochwertige Präsentation, die dem Kunden einen echten Mehrwert bietet sowie angesagte Mode von Markenherstellern, die trotzdem erschwinglich ist. Dafür dass 7trends erst seit Weihnachten 2008 online ist, haben die Gründer schon viel erreicht – natürlich auch im Sinne der optimalen Kundenorientierung.

 


Vente-Privee nun auch als Fulfilment Dienstleister aktiv!

Donnerstag, 07. April 2011

Zu den Bestandteilen der Wertschöpfungskette im e-Commerce gehören neben dem Aufbau und der Gestaltung der Shop-Plattform:

  • die Sortimentierung (Angebot erstellen, Preispolitik)
  • das Online-Marketing
  • das Fulfilment in den Bereichen Bestellbearbeitung und Logistik.
  • die Analyse und Steuerung der Kundenprozesse.

Während einige Anbieter die Umsetzung der einzelnen Teilleistungen selbst erledigen (oder dafür eigene Tochtergesellschaften gründen), werden sie doch häufig auch an externe Dienstleister ausgelagert (bis auf die Sortimentierung, die als Kernkompetenz des Anbieters zu betrachten ist). Dies bietet vor allem für Neu-Einsteiger im Online-Geschäft eine ganze Reihe von Vorteilen; schließlich wollen viele Unternehmen keine großen Investitionen für ihre Online-Shops tätigen, ohne genau abschätzen zu können, ob dieser neue Kanal überhaupt erfolgreich läuft.

Insbesondere im Bereich des Fulfilments haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Dienstleister etabliert, die das operative Geschäft für Webshops komplett übernehmen. Mit dem französischen Shopping-Club vente-privee.com erweitert der nächste große Player mit der Gründung der Digital Commerce Factory seinen Service. So lässt der „Vater aller Shoppingclubs“ andere Unternehmen von seinem Know-how profitieren und erschließt sich gleichzeitig ein lukratives Geschäftsfeld:

„Der französische Shopping-Club bietet anderen Unternehmen, egal aus welchem Bereich, ein ganzes Portfolio der unterschiedlichsten B2B-Dienstleistungen an, angefangen von der Konzeption und dem Management einer eCommerce-Plattform, der Produktion von audiovisuellem Inhalten wie etwa der Herstellung von digitalen Katalogen, über das Marketing bis hin zur Logistik und dem Kundenservice. Dabei kann das Unternehmen selbst entscheiden, welchen Baustein es in Zusammenarbeit mit vente-privee.com umsetzen lassen möchte.“

Erfolgreiche Online-Player als Fulfilment-Dienstleister

In der gleichen Verlautbarung heißt es, dass bereits drei Unternehmen die Gestaltung ihres e-Commerce Auftritts durch vente-privee.com bzw. der Digital Commerce Factory umsetzen lassen – zehn weitere haben schon Interesse bekundet, die professionellen Services ebenfalls nutzen zu wollen:

„Auch im Bereich Mitgliederbetreuung hat vente-privee sich selbst hohe Standards verordnet und den Kundenservice nicht ausgelagert, sondern operiert inhouse. 110 Mitarbeiter in verschiedenen Länderteams beantworten pro Monat rund 100.000 eMails und Anrufe in fünf verschiedenen Sprachen. In Sachen Marketing bieten Marketing Analysten eine Strategieberatung mit modernsten Methoden.“

Damit bietet das französische Unternehmen neben der klassischen Fulfilment-Dienstleistung auch verschiedene Leistungen zur optimalen Produkt-Präsentation im E-Shop an. Sein Vorteil liegt sicherlich darin, dass der Anbieter als ein bekannter europäischer Player und Marktführer unter den Shopping-Clubs bekannt ist. Für seine Kompetenzen muss vente-privee.com nicht werben, da hinter seinen Dienstleistungen ein bereits sehr erfolgreicher Online-Händler steht.

Viele Unternehmen wünschen sich einen so „starken“ Partner an ihrer Seite, da Ihnen neben dem Know-how manchmal einfach die Erfahrung fehlt, wie sich der Kanal Online-Versand entwickelt. Dazu kommt die Vorstellung, dass man einem Dienstleister kündigen kann, der Aufbau einer eigenen Shop-Infrastruktur aber Geld und Ressourcen bindet. Wenn gerade stationäre Händler ihre virtuellen Bemühungen häufig unter der Prämisse starten: „Alle anderen sind auch online, dann müssen wir wohl auch …“ wollen sie den Einsatz möglichst solange gering halten, bis der Online-Shop lukrativ ist. Lesenswert ist in diesem Zusammenhang der Beitrag „Müssen stationäre Händler einen Online-Shop haben?“ im Forum von Channel Partner.

Die Abrechnungsmodelle der Fulfilment-Unternehmen sind unterschiedlich, gängig war bisher die Abrechnung nach erbrachter Leistung. In letzter Zeit kann man hören und lesen, dass vermehrt ergebnisorientierte Modelle zum Einsatz kommen, d.h. der Fulfilment-Dienstleister ist verantwortlich, den Online-Shop im Rahmen der vereinbarten Konditionen wirtschaftlich zu betreiben. Durch die Beteiligung am Ergebnis, wird somit auch ein Teil des Risikos ausgelagert.

Der Artikel „Konzentration auf Kernkompetenzen mittels Fulfilment“ beleuchtet auch noch einmal die Vor- und Nachteile des ausgelagerten Bestell- und Logistikapparats. Hier möchten wir kritisch ergänzen, dass sich nach unserer Erfahrung beim Einsatz externer Dienstleister oftmals die Multichannel-Synergien nicht ausschöpfen lassen. Auch im Bereich Analyse und Steuerung wird häufig nur sehr begrenzt auf den Kanal e-Commerce geschaut, so dass im Mix der unterschiedlichen Kanäle keine übergreifende Kundensteuerung möglich ist. Hier setzt das Beratungsangebot der dbu an, was wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen …

Weitere e-Commerce Dienstleister im Bereich Fulfilment

  • Baur Fulfillment Solutions
  • defacto
  • DePauli AG
  • DHL
  • Dohmen Solutions, Logistics & Services
  • Erdt Concepts *
  • Fiege
  • fortuneglobe GmbH
  • Fulfillment by Amazon (FBA)
  • Hermes
  • Intershop
  • NETRADA
  • PVS

* ergänzt am 06.05.2011

 


Ist hier wirklich „echtes Multichannel“ im Einsatz?

Donnerstag, 24. März 2011

Wir stöbern sehr gerne in anderen Blogs, vor allem, wenn sich die Betreiber im gleichen Themenfeld bewegen. Zu einer unserer virtuellen Anlaufstellen gehört das Blog der Shoplupe GmbH aus München, einer Agentur, die laut eigenen Angaben nicht nur über 1000 kleine und mittelständische Online-Shops sondern auch die Top Player des Versandhandels und führende Marken betreut, vor allem im Bereich der Usability Optimierung. In einem Beitrag aus Dezember 2010 titeln die Münchner „Echtes Multichannel im Einsatz“ und berichten über die erste Filialeröffnung des Online-Shops „Der gepflegte Mann“:

Multichannel ist das große Wort der großen Handelsriesen. Der Verkauf über viele Kanäle ist aber nicht nur Otto & Co. gelungen, sondern findet bei vielen kleinen und mittelständischen Online-Shops auf professionellste Weise statt. Mit großer Freude haben wir seit 2006 die Aktivitäten unseres Kunden www.dergepflegtemann.de verfolgt. Erst ein Nebenerwerb, dann der große Relaunch und nun die erste Filiale. Aus einem kleinen Händler ist ein erfolgreiches Multichannel Unternehmen geworden, das mit viel Ambitionen und Ideen schnell wächst.

Auf den ersten Blick klingt diese Nachricht natürlich sehr vielversprechend. Doch reicht eine Filiale schon aus, um als „erfolgreiches Multichannel Unternehmen“ aufgestellt zu sein?

Aufgefallen ist uns ein ähnlicher Bericht ein paar Wochen vorher, bei dem es um „Multichannel bei Planet Sports“ geht. Hier wurde mit der Eröffnung eines Ladengeschäfts in der Hamburger City immerhin die zweite Filiale des Szenelabels eröffnet. Dass ein Händler eine oder zwei Filialen eröffnet, ist für die jeweilige Firma sicherlich ein wichtiger Schritt, aber an und für sich erst einmal nicht wirklich ungewöhnlich.

Doch wir wollen unseren Kollegen von der Shoplupe auch nicht auf die Füße treten, und gönnen ihnen auch ein bisschen Eigen-PR im Blog… ;-) Dafür sind wir echt daran interessiert zu erfahren, was an Planet Sports und dem gepflegten Mann wirklich „Multichannel“ ist. Spannend wäre für uns zu wissen, ob sie die Kunden tatsächlich kanalübergreifend ansprechen und nicht nur „aus allen Rohren parallel feuern“. Gibt es besondere Services, die die verschiedenen Bereiche effektiv – und vor allem im Sinne der Kunden – miteinander verzahnen? Sind innovative Ansätze zu erkennen, die den Kunden einen Mehrwert bieten?

Leider lassen sich hierzu weder bei der Shoplupe, noch in den beiden Webshops echte Ansätze erkennen. Im Bericht heißt es:

„Planet Sports spricht nicht nur von Multichannel, es wird einfach gemacht. Auch bei Facebook nimmt Planet Sports eine führende Rolle unter den Online-Shops ein. Durch kreative Maßnahmen ist es gelungen inzwischen über 15.000 Fans zu gewinnen.“

Fast 40.000 Facebook-Fans (Stand heute) sind für einen recht kleinen Laden natürlich äußerst respektabel, sogar brands4friends hat gerade einmal die Hälfte. Aber um Social Media soll es hier mal ausnahmsweise nicht gehen, sondern um die Vernetzung von Online-Aktivitäten und Filialen. Und davon ist noch nicht wirklich viel zu sehen. Die Bemühungen in anderen Online-Kanälen und auch mit den ersten Filialen stützen erstmal nur eine These, die wir im Artikel „Das Ende des Kataglogversands?“ aufgestellt haben, dass das Wachstum über das Internet häufig auch nicht unendlich ist. Viele steigen dann doch in den „klassischen“ Handel über stationäre Läden (und häufig auch in Kombination mit Papier-Werbemitteln) ein. Doch dies ist keinesfalls mit Multichannel gleich zu setzen.

Auch bei „Der gepflegte Mann“ scheint uns nichts vernetzt zu sein in dieser Richtung. Auf der gut gemachten Homepage gibt es nicht einmal eine Info über den Store. Liebe Shoplupe-Betreiber: Lasst uns doch mal ins Gespräch kommen, wie „echtes Multichannel“ bei Planet Sports und dem „GentleM“ aussehen könnte! Gerne machen wir mit Euch ein Interview oder freuen uns auf weitere Berichte zu diesem Thema in Eurem Blog!

 


Shop des Monats (März 2011): engelhorn

Dienstag, 15. März 2011

Die ersten schönen Tage im neuen Jahr ziehen uns wieder in die Natur hinaus, ob ein Spaziergang an der frischen Luft oder der Jogginglauf im Park – der März macht wieder Lust auf Bewegung im Freien! Deshalb möchten wir Ihnen in diesem Monat in unserer Reihe „Shop des Monats“ die Website des Modeunternehmens engelhorn aus Mannheim vorstellen. Das Unternehmen des Textil- und Sporteinzelhandels ist eine der bekanntesten Adressen in der Rhein-Neckar-Region, nicht nur in Sachen Sportfashion und Sportartikel.

engelhorn -- in Mode ganz groß

Das Modehaus engelhorn verbindet die lange Tradition des Textileinzelhandels mit einer Modernität, die den Nerv der Zeit genau zu treffen scheint. Modeliebhaber finden im Kaufhaus engelhorn Mode im Quadrat genau die Designermode, die im Trend liegt. Ein breites Markenspektrum bietet den Modeverwöhnten die verschiedensten Labels zur Auswahl. Ob Casual-Style oder Mode der Luxusklasse – hier kommen die modebewusste Dame und der sportbegeisterte Herr auf ihre Kosten. Ergänzt wird das Kaufhaus in Mannheim um ein Sporthaus, das Wäschehaus und ein jugendliches Trendhouse für Jeans- und Freizeitmode.

Im Rhein-Neckar-Zentrum im Viernheim hat engelhorn im Jahr 2002 die erste Sportgeschäft-Filiale außerhalb Mannheims als sogenannte „Active Town“ eröffnet. In den darauffolgenden Jahren kam eine Abteilung für Accessoires und Taschen hinzu, ein Tommy Hilfiger Store sowie der sagenhafte mehrstöckige Boss Store. In den obersten Stockwerken des Haupthauses bewirtet engelhorn seine Kunden seit 2006 im eigenen Restaurant Le Corange.

Der Online Shop www.engelhorn.de bietet ein breit gefächertes Angebot in Sachen Mode und Sport und das mit vielen bekannten Marken. Außerdem finden Interessierte auch reduzierte Schnäppchen aus den vorgenannten Bereichen, da lohnt es sich, einmal zu stöbern. Eine gute Übersicht der Navigation ist bereits durch die verschiedenen Farben für die einzelnen Bereiche des Online Shops gewährleistet; auch die wichtigsten Unterkategorien lassen sich so optimal zuordnen.

Die Darstellung der angebotenen Waren ist gut und der Kunde erfährt auch sofort, ob beispielsweise die von ihm gewünschte Jacke in seiner Größe vorrätig ist und wann sie geliefert wird. Der Versand ist übrigens generell kostenfrei, ebenso wie die Retour von Waren, die der Kunde doch nicht behalten möchte. Weiterhin fällt angenehm auf, dass bei engelhorn eine komfortable Zahlung per Rechnung möglich ist. Im engelhorn Online Shop gibt es keinen Mindestbestellwert, allerdings lassen sich erst Lieferungen ab einem Bestellwert von 25 Euro versandkostenfrei verschicken.

engelhorn mit eigenem Spot auch im TV

Im Online Shop können nun auch Kunden deutschlandweit die Welt des Modeunternehmens engelhorn mit rund 22.000 Artikeln kennenlernen und sich ganz einfach und bequem von zu Hause oder unterwegs über die neuesten Trends und Styles informieren und diese bestellen. Anfang Januar 2011 schaltete das inhabergeführte Modehaus erstmals bundesweit laufende TV-Spots. Der Anlass dafür war das 120-jährige Jubiläum des Familienunternehmens, welches durch diese Aktion bundesweit bekannter gemacht werden sollte. Die Agentur Serviceplan aus München entwickelte die Commercials, in deren Mittelpunkt der Online Shop von engelhorn steht.

Wie in einem Statement des Geschäftsführers Fabian Engelhorn zu lesen ist, soll der Vertrieb über die TV-Spots weiter forciert werden, um die Bekanntheit des Online-Shops zu erhöhen, der bereits seit 2006 im Netz zu finden ist.

engelhorn – ein tolles Einkaufserlebnis

Das Familienunternehmen engelhorn beschäftigt heute rund 1.200 Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von über 150 Millionen. Euro. Das expandierende mittelständische Unternehmen strebt in diesem Jahr auch mit dem Online-Shop einen Umsatz in achtstelliger Größenordnung an. Sicherlich nicht ganz einfach, sind doch die großen Wettbewerber Globetrotter und Sportscheck harte Sparringspartner. Zurzeit kann engelhorn ungefähr 15.000 Pakete pro Tag im eigenen Logistikzentrum versenden; diese Leistung ließe sich bei Bedarf aber verdoppeln, so der Firmeninhaber. Im Moment stehen alle Zeichen auf grün für eine weitere virtuelle Expansion, denn die Kunden kaufen vermehrt online ihre Waren. Auch der Markt für Sport- und Outdoorbekleidung wächst seit Jahren kontinuierlich mit bis zu sieben Prozent. Wer da an vorderster Front mitmischen möchte, muss den technologischen Fortschritt künftig auch im Marketing nutzen. Deshalb setzen die Verantwortlichen von engelhorn beispielsweise auch auf verschiedene Online-Werbemittel wie Video-Ads oder eine Facebook-Fanseite, anstatt sich nur mit den klassischen Mailings zufrieden zu geben.

Wir dürfen gespannt sein, was uns in 2011 noch alles erwartet; auf jeden Fall werden sich die Werbeaktivitäten der Sporthändler im Netz verschärfen, sind doch Themen wie Social Commerce in den Fokus geraten und werden sicherlich noch weiter ausgebaut. Webshops sind mittlerweile in jeder Branche Pflicht – aber nur einen Shop im Netz zu haben, das reicht heute bei weitem nicht mehr aus!

Über engelhorn

Die Firma engelhorn wurde bereits 1890 vom Schneidermeister Adam Sturm und dem Kaufmann Georg Engelhorn in Mannheim gegründet. Das Geschäft produzierte und vertrieb damals Herren- und Knaben-Bekleidung. Heute ist engelhorn ein großes mittelständisches Unternehmen in der Rhein-Neckar-Metropolregion mit dem Stammhaus in Mannheim, das in der vierten Generation von Fabian Engelhorn geführt und nach wie vor erweitert wird. Bis 2014 soll auf ca. 18.000 m² ein luxuriöses Stadtquartier entstehen, das Handels-, Gastronomie- und Wellnessflächen sowie ein Hotel und Eigentumswohnungen umfassen soll.

 


Shop des Monats (Januar 2011): DocMorris

Mittwoch, 26. Januar 2011

Triefende, rote Nasen und heisere Stimmen zeigen, dass im Januar die Erkältungsviren wieder stark zugeschlagen haben. Es ist ja auch kein Wunder, springt dieser Monat doch temperaturtechnisch von hüh nach hott – erst ist es bitterkalt und die Minusgrade greifen um sich, und dann steigen zwischendurch die Werte immer mal wieder an. Wer hat da schon die Chance, gesund durch den Winter zu kommen? Natürlich hat die Welt des Online Shoppings auch für diesen Fall eine Lösung parat; Online Apotheken boomen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen im Januar in unserer Serie „Shop des Monats“ die Website der Versandapotheke DocMorris vorstellen.

Versandapotheke voll im Trend

Auf der Internetseite des niederländischen Unternehmens, die heute als größte europäische Versandapotheke mit weit über einer Million Kunden gilt, erwartet den Besteller ein wirklich breites Sortiment. Bereits seit dem Jahr 2000 ist DocMorris als Versandapotheke aufgestellt und hat diesen virtuellen Markt als einer der ersten besetzt. Ganz besonders herauszustellen ist der spezielle Bonus für Bestellungen mit Rezept. Der Kunde erhält für jedes rezeptpflichtige Medikament von der Versandapotheke DocMorris einen Rezeptbonus in Höhe von 2,50 Euro. Wenn das bestellte Medikament zuzahlungspflichtig ist, bekommt der Kunde einen erhöhten Rezeptbonus, und zwar in Höhe der halben gesetzlichen Zuzahlung. Das ist in der Regel ein Betrag zwischen 2,50 Euro und 5 Euro, der Maximal-Bonus pro Rezept liegt bei 15 Euro.

Medikamente, die auf Rezept bestellt sind, liefert DocMorris grundsätzlich versandkostenfrei. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Rezept für ein zuzahlungspflichtiges oder zuzahlungsfreies Medikament ausgestellt ist. Auch Medikamente von Rezepten, die vom Amt zuzahlungsbefreit sind, sowie Privatrezepte werden ohne Versandkosten verschickt. Der aufgelaufene Bonus wird am Ende der Bestellung direkt mit dem Rechnungsbetrag verrechnet, eventuelle Restbeträge verbleiben für spätere Bestellungen auf dem Bonuskonto des Kunden. Wenn der Bonusbetrag auf dem Kundenkonto eine Höhe von 30 Euro überschreitet, überweist DocMorris den Betrag auf das Bankkonto des Bestellers.

Geld sparen im großen Sortiment der Online Apotheke

Geld spart der Kunde ebenso bei einer Online Bestellung von rezeptbefreiten Arzneien, Kosmetika, Nahrungsergänzungsmitteln und diversen Pflegeprodukten. Diese Produkte sind bei DocMorris mindestens um zehn Prozent günstiger zu erwerben, als die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller dies vorschreiben. Bei manchen Produkten sind sogar Preisersparnisse bis zu 50 Prozent möglich; allerdings gilt dies nicht für exklusiv vertriebene Marken und die original Produkte von DocMorris.

Alles in allem ist der barrierefreie Online Shop von DocMorris sehr übersichtlich gestaltet und kommt aufgeräumt und klar strukturiert daher. Den Kunden erwartet hier ein sehr umfangreiches Sortiment aus mehr als 180.000 Original-Medikamenten. Alle verschickten Medikamente sind mit einem deutschsprachigen Beipackzettel versehen. Wer das erste Mal bei DocMorris bestellt, wird grundsätzlich versandkostenfrei beliefert, auch dann, wenn der bestellte Warenwert die Grenze von 20 Euro nicht erreicht. Eine Neukundenprämie kann ein Besteller dann einstreichen, wenn der neue, von ihm geworbene Kunde ein Rezept einlöst oder aber eine Bestellung mit einem Mindestwert in Höhe von 20 Euro aufgibt.

Die Website von DocMorris ist TÜV-zertifiziert und vom Bundesministerium für Gesundheit geprüft. Diese Siegel geben dem Besteller sicherlich ein ausreichendes Maß an gewünschter Sicherheit. Der Bestellvorgang enthält die nötigen Schritte, damit Kunden sicher und verständlich ihre gewünschten Produkte erhalten. Die Stiftung Warentest hat die Versandapotheke DocMorris mit der Gesamtnote „Gut“ (2,2 – Ausgabe 10/2007) bewertet und der TÜV Rheinland hat eine Zertifizierung auf den Medikamentenversand und die Bestellabwicklung erteilt. Außerdem ist DocMorris im Versandapothekenregister des DIMDI („Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information”) registriert.

DocMorris die beliebteste Versand Apotheke Europas

Die Medikamentensuche kann per Suchfenster oder durch das Durchstöbern der Produktkategorien erfolgen. In das Suchfenster lassen sich auch problemlos die PZN oder das Anwendungsgebiet eingeben, so dass auch nach diesen Kriterien ausgewählt werden kann. Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten sind im Online Shop von DocMorris eine Selbstverständlichkeit. Um Rezepte einzusenden, lassen sich problemlos Freiumschläge anfordern, in denen diese dann eingesandt werden können. DocMorris rechnet direkt mit den Krankenkassen und den Versicherungen ab; der Kunde braucht sich um diesen Vorgang nicht weiter zu kümmern.

Der Online Shop bietet eine telefonische individuelle Beratung über pharmazeutische Fragen in der Woche von 8.00 bis 20.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr an. Die Kosten dafür betragen 0,14 Euro pro Minute. Alle Medikamente sind mit ausführlichen Produktdetails belegt, so dass alle wichtigen Informationen bezüglich der Anwendungsgebiete, der geeigneten Dosierung, möglichen Nebenwirkungen und der Zusammensetzung offen gelegt sind. Ein spezieller Fragen und Antworten Bereich gibt seit kurzem auf der Website auch Auskunft zu verschiedenen medizinischen Themen und hält für Besteller viele informative Gesundheits-Tipps parat.

Doch DocMorris ist nicht nur online und per Telefon zu erreichen. Seit 2007 betreibt das Unternehmen eine Reihe von Franchise-Filialen. Mittlerweile sind 160 Apotheken dem Verbund angeschlossen, die zwar eigenständig agieren, aber gegen eine Lizenzgebühr die Marke und die Werbemittel des Versandhändlers nutzen können. Bis 2015 sollen sich dem Verbund insgesamt 500 Apotheken angeschlossen haben.

Mit den Preisvorteilen haben DocMorris und die anderen Versandapotheken in Zeiten knapper Kassen den Apothekenmarkt ohne Zweifel erheblich aufgemischt. Mit Informationen und Beratungstools, aber auch über ihre Filialen werben sie um das Vertrauen der Kunden. Die Marktentwicklung darf weiter mit Spannung beobachtet werden.

Über DocMorris

DocMorris N.V. (vormals 0800DocMorris) ist eine niederländische Versandapotheke, die Arzneimittel über das Internet oder nach telefonischer Bestellung an Kunden vorwiegend in Deutschland liefert. Sie wurde im Jahr 2000 Jacques Waterval, einem niederländischen Apotheker, und Ralf Däinghaus gegründet. Der Firmensitz befindet sich seit 2004 in Heerlen (Niederlande) nahe der deutschen Grenze auf Höhe von Aachen. Die Gründe hierfür liegen in der Umgehung des bis 2003 in Deutschland geltenden Verbots des Arzneimittelversandhandels sowie dem Wegfall der in Deutschland herrschenden Preisbindung auf rezeptfreie Medikamente.

 


E-Commerce 2011 – ASOS weckt Kauflust

Dienstag, 04. Januar 2011

Haben Sie etwas zu Weihnachten geschenkt bekommen, das Ihnen gar nicht gefallen hat? Konnten Sie die ruhige Zeit zwischen den Jahren nutzen, um Geschenke umzutauschen oder noch einige Schnäppchen nach dem Fest zu ergattern? Wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gekommen und wünschen Ihnen maximale Erfolge in 2011!

Den Auftaktartikel des neuen Jahres bestreiten wir mit einem Ausblick auf das Thema „E‑Commerce 2011“ und einige offene Fragen:

  • Was sind wohl die Aufreger und Aufhänger des Jahres?
  • Wie wird sich der Online-Handel weiterentwickeln?
  • Welche Fortschritte und technischen Neuerungen wird es geben?
  • Vor welchen Herausforderungen stehen wir in 2011?

Die Emotionalisierung des E-Commerce

Es wäre vermessen, in einem einzigen Artikel die Antwort auf all diese Fragen geben zu wollen. Doch ein Thema, das wir als dbu für absolut Neujahrs-tauglich halten, wird die „Emotionalisierung des E-Commerce“ sein. Claudia Walter von BASLER Fashion hatte dies im Interview bei uns ebenfalls prophezeit: „(…) eine größere Emotionalisierung wird besonders im Modebereich eine wichtige Rolle spielen, um stärker eine Bedarfsweckung zu erreichen.“ Es wird in Zukunft nicht mehr nur darum gehen, Produkte einfach anzubieten, sondern durch ein tolles Einkaufserlebnis die Kauflust zu wecken.

Als Beispiel für einen Online-Shop, dem dies bereits heute ausgezeichnet gelingt, möchten wir Ihnen das Konzept von ASOS vorstellen, das mit seinem Auftritt seit Oktober 2010 auch in Deutschland vertreten ist. Das KonversionsKRAFT Blog titelte damals: „OMG – Ich muss kaufen!!!“, und brachte damit bereits die Sogwirkung des Modeshops auf den Punkt. Schließlich wurde das im Jahr 2000 in England gegründete Unternehmen immer schon als Beispiel für besonders innovative Kommunikation gehandelt. KonversionsKRAFT-Autorin Susanne Seibold schreibt:

„Neben einem eigenem Damen- und Herrenlabel bietet der Shop ein vielfältiges Spektrum an stylishen und angesagten Marken. Von bezahlbaren Einzelstücken bis hin zu angesagten Designer-Teilen widmet sich das Angebot von ASOS hauptsächlich und nach eigener Aussage an trendbewusste Menschen zwischen 16 und 34 Jahren. Die Reaktionen auf den Deutschlandstart können innerhalb der Zielgruppe kaum positiver sein. Alle Trendsetter und die, die es werden wollen können es kaum erwarten in der ‚größten Garderobe der Welt’ zu shoppen.“

Beim Versandhandelskongress 2007 habe ich einen Vortrag des ASOS-Chefs gehört. Nick Robertson sprach damals schon über den innovativen Ansatz der Kommuniktion: „An online fashion success. The story of ASOS and how it plans to stay one step ahead.“ Immer einen Schritt voraus zu sein, das ist nach wie vor das Ziel von ASOS.

Damals ging es darum, dass sich das Modelabel ein Magazin leistet, aus dem man gar nicht bestellen konnte. Die Fotografie war so kreativ, dass sich die einzelnen Produkte nicht mehr richtig erkennen ließen (Details gab es dann nur im Online-Shop). Wichtiger war, die eigene Marke zu inszenieren. Und damit ist ASOS wirklich aufgefallen unter den doch eher „quadratisch – praktisch – guten“ Mode-Versendern. Frischer Wind und neues Flair in der Branche, gleichzeitig Zukunftsmusik für die Versender, die sich immer noch ein wenig in der Schockstarre befanden, weil die Veränderungen der Online-Welt zu schnell für sie waren.

Typisch deutsche „Mode-Muffel“?

Ob diese Resistenz gegen schnelle Veränderungen vielleicht auch generell typisch für uns Deutsche ist? Über einen Kommentar bei KonversionsKRAFT sind wir noch auf eine weitere ASOS-Rezension gestoßen. Der Modeblog ist sich sicher, dass ASOS in Deutschland für viel Wirbeln sorgen wird. Gleichzeitig stellt David Riedmiller in Frage, ob sich das Konzept durchsetzen wird:

„ (…) nur das Konzept, Mode auf diese Art und Weise zu verkaufen, war nicht Deutschland-tauglich, weil die Presse hierzulande anders ist. Warten wir es ab.“

Abwarten und Tee trinken, das können die Engländer ja ohnehin gut. Wir glauben ebenfalls, dass es stark modische Konzepte in Deutschland (noch) eher schwer haben. Die deutsche Kundin ist doch wenig modemutig. Und trotzdem sind wir überzeugt, dass es ohne Emotionalisierung und Kauferlebnisse nicht gelingen wird, neue Märkte zu erschließen. Die Neckermanns und Ottos dieser Welt haben schon ein großes Stück vom Kuchen untereinander aufgeteilt. ASOS und andere Neulinge werden auf alle Fälle frischen Wind in die Branche bringen unter all den standardisierten Einheits-Angeboten. Wir sind gespannt, ob sich dies langfristig auch in Zahlen ausdrücken wird.

Was halten Sie von der neuen „Emotionalisierung im E-Commerce“? Ist dies in 2011 ein Thema für Sie? Welche weiteren Faktoren werden den Online-Handel 2011 ausmachen? Wir freuen uns, auch im neuen Jahr wieder miteinander ins Gespräch zu kommen!

 


Shop des Monats (Dezember 2010): LACOSTE

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Ganz Deutschland liegt bereits seit Anfang Dezember unter einer weißen Schneedecke – an Golf oder Tennis spielen im Freien ist im Moment nicht zu denken. Ein bisschen nostalgisch denke ich an letzte Weihnachten, das ich bei knapp 30° C im Schatten in Uruguay verbracht habe. Und an die nette Strandbar mit Meerblick und integriertem Lacoste-Shop… Dort ist das Lacoste-Polo übrigens das Standard-Weihnachtsgeschenk schlechthin, wie bei uns die berühmt-berüchtigte Krawatte. Deshalb habe ich spontan entschlossen, Ihnen im Dezember in unserer Serie „Shop des Monats“ die Website des Labels LACOSTE vorzustellen, die in diesem Jahr online gegangen ist.

Auf der Internetseite finden Fans der französischen Marke viele Informationen über sportive Mode, verschiedenste Accessoires, Heimtextilien, Lederwaren, Uhren, Brillen und die Parfumlinien von LACOSTE. Von dieser informativen Internetseite, die zudem einen riesigen Mehrwert rund um das Produkt und seinen Erfinder René LACOSTE bietet, kann der Käufer sich direkt auf den Shop weiterleiten lassen. Mit einem Klick befindet sich (nicht nur) der aktive Golf- und Tennisspieler direkt im Shoppingparadies für sportliche Mode. Neben den Kategorien Herren, Damen, Kinder, Polos, Schuhe und Accessoires gibt es auch noch die Spezial-Linien Sportwear, Club, LACOSTE! und Sport zu entdecken.

Sportive Mode und Accessoires in „Bestform“

Auf den jeweiligen Produktseiten sind die Produkte äußerst komfortabel dargestellt; mit der Zoom-Funktion lassen sich Details sogar noch besser anschauen. Schön übersichtlich gestaltet, erhält jeder Kunde auf der Produktseite den Überblick, was er über das Produkt wissen will. Der Shop ist sehr benutzerfreundlich und führt den Interessenten spielerisch durch das Angebot.

Besondere Service-Schmankerl für den Kunden sind eine kostenlose Standardlieferung, der Versand der bestellten Waren innerhalb von 48 Stunden, eine versandkostenfreie Retoure und der Kauf von Waren auf Rechnung.

Das LACOSTE Polo Shirt revolutionierte in den 1930er Jahren die bis dahin gängige Sportkleidung. Bereits 1927 hatte ein Freund von René Lacoste, der damals ein erfolgreicher und berühmter Tennisspieler war, das Logo mit dem Krokodil für ihn entworfen, welches seine Sportkleidung von nun an verzierte. 1933 begann Lacoste die von ihm entworfenen Sporthemden für Tennisspieler zu vermarkten. Dafür gründete er mit Andre Gillier, der damals der Eigentümer und Geschäftsführer eines großen französischen Strickwarenherstellers war, das Unternehmen LACOSTE. Heute weiß nahezu jedes Kind, dass auf ein stylisches Polohemd auch ein Krokodil gehört!

Vom Sportler zum Erfinder zum Modeimperium

René Lacoste entwickelte aber nicht nur das weltberühmte Polohemd sondern befasste sich Anfang der 1960er Jahre mit der Konstruktion eines Stahltennisschlägers, der ein Meilenstein in der Entwicklung des Tennissports darstellte. Dieser Schläger und die daraus entstandenen Weiterentwicklungen haben den ursprünglichen Tennisschläger aus Holz fast komplett verdrängt. Die faszinierende Geschichte rund um den Erfinder und Sportler René Lacoste finden interessierte Kunden auf der LACOSTE Website. Dabei zeigten die Webdesigner viel Liebe zum Detail. So wird die Geschichte in Form eine aufgeschlagenen Buches zur spannenden Reise in die Vergangenheit.

Doch LACOSTE ist nicht im 20. Jahrhundert stehen geblieben, sondern hat innovative Funktionen des Web 2.0 entdeckt und setzt diese für den Kunden-Dialog ein. Knapp 4 Millionen Fans auf Facebook zeigen, dass sich die Marke weltweiter Beliebtheit erfreut. Weitere interessante Infos über die beiden Sportbereiche Tennis und Golf finden die User ebenfalls auf der Homepage. Alles übersichtlich und strukturiert geordnet, so dass sich auch Menschen zurechtfinden, die bislang nicht mit diesen Sportarten vertraut sind. Hinter dem Symbol des Krokodils findet der interessierte Kunde eine Menge über das Engagement der Firma LACOSTE zur Sicherung des Lebensraumes von Krokodilen auf der ganzen Welt.

Alles in allem ein Online-Shop, der eine ansprechende Produktdarbietung mit Transparenz und Nutzerfreundlichkeit vereint. Die Firmenwebsite bietet den Kunden mit zusätzlichem Mehrwert ein echtes Besuchserlebnis. Vielleicht nutzen Sie die Zeit zwischen den Feiertagen einfach mal, um bei LACOSTE zu stöbern. Sicher eine gute sportliche Abwechslung zu Gänsebraten & Weihnachtsplätzchen…

Über LACOSTE

Die Firma mit dem Krokodil als Markenzeichen und dem Hauptsitz in Paris, fertigt und vertreibt Kleidung, Schuhe, Parfüm, Lederwaren, Brillen, Haushaltstextilien, Uhren, Schirme sowie weitere diverse Accessoires. Das Unternehmen ist in 110 Ländern mit insgesamt 870 LACOSTE-Shops vertreten sowie durch mehr als 2.000 angeschlossene Fachhändler, Sportgeschäfte und spezialisierte Einzelhändler. Die Verkaufszahlen liegen bei 48 Millionen Artikeln jährlich, der Umsatz im Großhandel beträgt 1,3 Milliarden Euro. Die Kleidung von LACOSTE wird immer noch vor allem in Frankreich produziert.

| Kommentare: 0